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Wollen wir alle zu „Volksverpetzern“ werden?

5 July 2020, 11:27

mindfull





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Quelle Image: https://www.neulandrebellen.de/2020/07/wollen-wir-alle-zu-volksverpetzern-werden/?fbclid=IwAR06ACBVjlFVzEgiiyynBgflBboRhy38xa2O6ekNGam_PPXrQURLKZ5y-jw

 

Kürzlich habe ich ein Video gepostet, das mächtig diskutiert wurde. In diesem Text gehe ich ganz bewusst jedoch nicht auf den Inhalt des Videos ein. Das mag merkwürdig klingen, erklärt sich aber in ein paar Momenten.


 
Krystall X Ares

 

Entdecke das Video der Rap Newcomer Krystall X Ares


 



 

Das Video, das mir im Netz über den Weg lief, heißt „Die Zerstörung des Corona Hypes“, und der Titel ist offenkundig unglücklich gewählt, lässt er doch Assoziationen auf den „Rezo-Klassiker“ über die CDU zu. Interessiert hat mich das Stück aber doch, also habe ich draufgeklickt und es mir angesehen.

Was folgte, war ein Gemetzel im Kommentarbereich. Das will ich kurz anreißen, um dann auf die spezielle Rolle des „Volksverpetzers“ im Zusammenhang mit diesem Video zu kommen. Beides gehört nämlich zusammen.

 

„Hochstapler, YouTube-Student – jagt ihn vom Hof!“

Zunächst möchte ich erläutern, warum ich mich hier nicht dem Inhalt des Videos widme. Das erklärt sich dadurch, dass ich mir nach den Reaktionen darauf Gedanken darüber gemacht habe, wie wir Informationen verarbeiten, bewerten und zu unseren Schlüssen kommen.
Und das war ziemlich erschreckend.

 

In meinem Post schrieb ich über das Video:

Ich schließe mich dem Autor an, der zu Widerlegungen einlädt. Wäre aber schön, wenn diese erst nach dem Anschauen der Doku kämen.

 

Das Video dauert ziemlich genau eine Stunde, und nur weniger als ein paar Minuten nach meinem Post folgte der erste Kommentar:

famoses beispiel für dunning-kruger. und sich dann noch bei echten brainies „bedienen“




 

Bekanntlich geht es dabei hierum, wie auf Wikipedia nachzulesen ist:

Dunning-Kruger-Effekt bezeichnet die kognitive Verzerrung im Selbstverständnis inkompetenter Menschen, das eigene Wissen und Können zu überschätzen.

 

Die Kommentatorin muss das Video kennen, war mein erster Gedanke. Sonst könnte sie ja unmöglich zu ihrer Folgerung kommen. Und tatsächlich, sie nahm dann wirklich Bezug auf das Video:

schon die überschrift „die zerstörung des…“ ist von rezo geklaut. auch die inszenierung des videos ist von rezo geklaut. dieses burschi bezieht sich auf bakhti und konsorten, etc.etc. das ist nicht nur armselig, sondern ausgeprochen dumm – ergo dunning-kruger.

 

Nun hatte ich zwar ausdrücklich auf Widerlegungen gehofft und das auch so kommuniziert, aber es sollte noch eine ganze Weile dauern, bis die ersten Kommentare erschienen, mit denen ich inhaltlich etwas anfangen konnte. Jenen Kommentatoren, die zumindest den Versuch einer nüchternen Widerlegung unternommen haben, möchte ich an dieser Stelle herzlich danken. Ihr habt gewissermaßen einen Teil meines Tages gerettet.

 

Ein weiteres Beispiel für das Gegenteil einer Widerlegung war dieser Kommentar:

Es lebe die YouTube-Uni! Ein Psychologie-Student. Na doll.

Ich könnte das fortsetzen, erspare es den Lesern aber. Interessant war ohnehin noch etwas anderes.

 

Geteilt, gelöscht

Von meinem Profil aus wurde das Video insgesamt siebenmal geteilt, vornehmlich in Gruppen. Ein paar Stunden (dann war das Video offenbar von den Gruppen-Admins gelöscht worden) konnte ich verfolgen, wie kommentiert wurde. Die Kommentare des geteilten Videos waren deutlich heftiger als in meiner Timeline.

Nicht wenige stellten sofort einen Bezug zur AfD her (die das Video wohl auch geteilt hatte, ich weiß es nicht). Das Video sei rechts, verschwörungstheoretisch (darf nie fehlen!), es sei inhaltlich falsch (meine Hoffnung auf Widerlegung ging mit diesem Hinweis aber leider nicht einher) und überhaupt:

 

Ich sehe mir doch hier jetzt nicht ein Video an, das eine Stunde dauert. So ein Schwachsinn!

Und damit komme ich zum Punkt.




 

Ist wirklich alles gesagt?

Schon länger habe ich den Eindruck, dass sich die – ich nenne sie mal – „Corona-Fronten“ verhärtet haben, und zwar in einem Ausmaß, das für uns alle nicht gesund sein kann. Es finden keine (zumindest fast keine) Diskussionen mehr statt, vielmehr stehen sich unversöhnlich kategorische Haltungen gegenüber, die schon fast etwas Kriegerisches haben (was womöglich auch mit der Wortwahl einiger Politiker zusammenhängt).

Die Argumente wiederholen sich, aber sie werden als Schwerter benutzt, nicht als rhetorische oder kommunikative Instrumente. Es gibt immer ein Für und immer ein Wider, aber nichts dazwischen. Der „Volksverpetzer“ hat das eindrucksvoll unter Beweis gestellt.

 

Eine Passage des Textes – oder sollte ich sagen: der Abrechnung? – stieß mir besonders auf:

Einige Forscher wie Ioannidis oder Dr. Streeck oder Dr. Baghdi sagen: Hey, wir müssen erstmal Evidenz darüber sammeln, wie gefährlich das Virus ist, indem wir beobachten, bevor wir Entscheidungen treffen. Das zeigt, dass sie einen gigantischen Fehler machen: Entscheidungen unter unsicheren Bedingungen können NICHT anhand einzelner Daten getroffen werden.

 

Ich bin noch immer beeindruckt. Da wird auf der einen Seite ein Student des Dilettantismus bezichtigt, weil er angeblich – und das mag ja auch stimmen – Dinge nicht korrekt wiedergegeben, eingeschätzt oder interpretiert hat. Auf der anderen Seite werden aber gleich noch in einem Wisch Experten wie Baghdi, Streeck oder sogar Ioannidis vom Tisch gewischt.
Prädikat: Inkompetent.


Der Autor des Textes beim Volksverpetzer heißt Frank Taeger. Auf der Website des Volksverpetzers findet man mit etwas längerer Suche eine kurze Vorstellung, die aus dem Jahr 2017 stammt:

Frank Taeger, Gastautor Volksverpetzer Taeger, M.Sc. (Merit), ist Autor für Kraft- und Fitnesstraining, Executive Performance Coach und Lehrbeauftragter für Wirtschaftspsychologie.

 

Über den Inhalt des entsprechenden Artikels schweige ich mich hier aus, aber die Überschrift ist bezeichnend:

DU WIRST NICHT GLAUBEN, WIE GRUNDLOS MAN DIR ANGST VOR GLYPHOSAT MACHT!

 

Klingt ein bisschen wie „Als sie ihn sah, war sie beeindruckt. Doch dann geschah das Unglaubliche!“.
Aber lassen wir das.

Nun könnte man sich vortrefflich darüber streiten, wer mehr fachliche Kompetenzen mitbringt: Der Psychologie-Student mit einem Zahlen-Fetisch (so sinngemäß seine Selbstbeschreibung)? Oder doch der Fitness-Trainer, Executive Performance Coach und Lehrbeauftragter für Wirtschaftspsychologie, von dem man nicht weiß, wo er in welcher Weise Lehrbeauftragter ist und was genau mit dem nicht geschützten Begriff des Executive Performance Coach gemeint ist?
Tor A oder Tor B? Entscheiden Sie selbst!

Eindrucksvoll (oder eher erschreckend) ist in diesem Zusammenhang, dass der Text des Volksverpetzers geteilt und gelobt wurde, bis der Arzt kommt. Und das kann unmöglich am fundierten Inhalt liegen, auch nicht an der Arroganz, sich fachlich über Spezialisten zu stellen, die sich in gänzlich anderen Sphären bewegen als der Fitness-Trainer. Es kann nur daran liegen, dass der Volksverpetzer in die Riege der wohlwollenden „alternativen“ Medien aufgenommen wurde und somit jeden Anspruch auf einen auch nur ähnlich lautenden Titel verwirkt hat. Der Volksverpetzer ist ein Medium, ja, gut, aber eine Alternative zu der gängigen Lesart stellt er längst nicht mehr dar. Er ist zu einem Sprachrohr des Mainstreams geworden (von dem haben wir aber mehr als genug).

Ich mag nicht darüber spekulieren, warum das so ist und wie das kam, aber in der Summe ist der Volksverpetzer nichts weiter als eine Möglichkeit, die offizielle Meinung zu forcieren. Ich glaube natürlich nicht, dass da Geld im Spiel ist, auf keinen Fall! Es könnten auch Bitcoins oder Smarties sein. Oder was auch immer ihn antreiben mag.




 

Petzen und hetzen, was das Zeug hält, kann aber nicht die erste Wahl sein, wenn man eine Rolle in der Debattenlandschaft spielen will. Der Volksverpetzer hat einmal mehr sein wahres Gesicht gezeigt, und das belegt, das er eben daran – an Debatten oder gar Austausch – keinerlei Interesse hat. Der Psychologie-Student ging anders vor, seriöser, offener und mit dem Wunsch nach Widerlegung. Sollte ich eine ähnlich pluralistische Sicht der Dinge auch einmal beim Volksverpetzer finden, erkläre ich mich bereit, meinen Artikel unverzüglich und für immer zu löschen.

 

Wollen wir wieder offener werden?

Wollen wir wirklich so weitermachen? In unseren Blasen durch die Atmosphäre der sozialen Medien schweben und bei jeder sich bietenden Gelegenheit der Nachbarblase einen Stich mit der Nadel verpassen? Ich schließe mich da gar nicht aus, ich merke ebenfalls, dass ich inzwischen dazu neige, auf den „Kampfmodus“ umzuschalten, wenn jemand um die Ecke kommt, um mir seine neuesten Erkenntnisse zu präsentieren, natürlich nicht ohne den Hinweis darauf, dass meine Argumentation von vorn bis hinten Unfug ist.

Sicher ist vieles von dem, was ich annehme oder behaupte, Unsinn, mal leichter, mal schwerer nachzuweisen, und oft genug sind es die Vorwürfe mir gegenüber, die sich als grober Unfug entpuppen.
That‘s Life!

Vielleicht wäre es an der Zeit, zu dem Gedanken zurückzukehren, wie segensreich das Internet doch ist. Es bietet eine Möglichkeit, sich abseits des Mainstreams zu informieren, was den ja offenkundig immer nervöser werden lässt. Dass sich dabei hochwertige Formate und Klamauk oder auch seriöse Recherche und oberflächliche Hetze nebeneinander aufhalten, das liegt in der Natur der Sache. Und es liegt in unserer Verantwortung, Spreu und Weizen zu trennen.

Jetzt könnte ein Kritiker argumentieren, dass er doch genau das macht. Dass er selektiert, sich unterschiedliche Formate ansieht und dann sein Urteil über deren Seriosität fällt. Ich glaube sogar, dass das stimmt, aber wir alle offener sein oder werden sollten, was Inhalte angeht, die an unserem persönlichen Weltbild rütteln.

Die Corona-Krise ist eine Chance, um das eigene Medienverhalten einmal mehr zu überprüfen und zu hinterfragen. Denn es waren die Mainstream- wie auch zahlreiche alternative Medien, die sich schnell und unversöhnlich kategorisch aufgestellt haben und von ihrer Sicht nicht mehr abwichen. Das ist bemerkenswert, wenn man bedenkt, wie viele Aspekte in der Zwischenzeit hinzugekommen sind. Aspekte, die man besser offen und empfänglich behandeln sollte.

In zumindest einem Punkt hat der Psychologie-Student mit seinem Video etwas gemacht, das danach leider komplett untergegangen ist. Er hat offen den Wunsch nach der Widerlegung seiner Thesen und Behauptungen geäußert. Er stand also nicht auf seinem Podest, von dem aus er das dumme Volk belehren wollte, sondern ging davon aus, dass es andere Interpretationen seiner Inhalte und Schlussfolgerungen gibt.

Wäre das nicht ein Ansatz, eine Botschaft, die wir aus unserer Blase in die anderen Blasen schicken könnten?

Widerlegt mich!


Quelle:neulandrebellen


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