change language     -        


Welt retten aber bitte billig!! Das paradoxe Einkaufsverhalten der Deutschen

26 December 2019, 12:57

Konsum





news_image

Kunden im Einkaufszentrum. Die Moral der Konsumenten ist oft eine Doppelmoral

Quelle: dpa

Die Verbraucher wollen mit gutem Gewissen shoppen – aber möglichst wenig zahlen. Eine Schizophrenie, die Händler und Hersteller verzweifeln lässt. Lösungen soll ausgerechnet die Finanzbranche liefern.


 
TRAFALGAR x RAZA - BTMG
 

Entdecke Newcomer Trafalgar & RaZa


  TRAFALGARRAZA

 

D er Techniker klemmt einige Kabel an den Motor, startet am Laptop ein Programm und lässt einen Kollegen auf das Gaspedal des Autos treten. Auf dem Bildschirm erscheint eine Kurve nach oben, rechts und links leuchten Zahlen auf. Dann beginnt der Monteur, Werte zu verändern, Daten zu übertragen und zu speichern. Schließlich heult der Motor erneut auf – und auf einmal erscheint im Display ein völlig anderes Diagramm als zuvor.

Chiptuning heißt dieses Verfahren in der Fachsprache. Mit ein paar Veränderungen an der Software wird dabei etwa die Abgasreinigung ausgeschaltet, mit der Folge, dass der Motor mehr leistet. Das ist zwar illegal, aber voll im Trend. Die Nachfrage nach solchen Manipulationen steigt rasant – während sich gleichzeitig Verbraucher in Deutschland, in den USA und in der ganzen Welt darüber aufregen, das Volkswagen die Abgasreinigungsfunktion in seinen Dieselfahrzeugen manipuliert hat.

Doch dieses Verhalten ist nur auf den ersten Blick widersprüchlich. Anspruch und Wirklichkeit klaffen auch bei anderen Konsumentscheidungen eklatant auseinander. Eine Umfrage der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) für die „Welt am Sonntag“ hat ergeben, dass die meisten Deutschen sich mitverantwortlich fühlen für die Produktionsbedingungen etwa bei der Tierhaltung oder der Herstellung von Kleidung. 45,5 Prozent sagten, dies sei „ganz sicher“ oder „eher schon“ der Fall. Nur 11,7 Prozent glauben „sicher nicht“, dass sie dazu beitragen können, beispielsweise ökologische Landwirtschaft zu fördern oder Kinderarbeit zu verhindern, 21,2 Prozent eher nicht. Der Rest ist unentschieden.

Doch lieber das billige Hackfleisch

Den meisten Deutschen ist also bewusst, dass sie mit ihrem Einkaufsverhalten etwas verändern können. Dem steht jedoch gegenüber, dass die meisten Verbraucher an der Kühltheke dann doch lieber das billigere Hackfleisch aus der Massentierhaltung kaufen, beim Kleidungskauf keinen Gedanken daran verschwenden, ob die schicke Bluse in einer der berüchtigten Fabrikhallen von Bangladesh zusammengenäht wurde. Diese Schizophrenie der Konsumenten lässt Produzenten und Händler mitunter verzweifeln. Doch Verhaltensökonomen können den Gegensatz erklären. Und sie haben auch Ideen, wie er überwunden werden kann. Vorbild könnte dabei ausgerechnet die Finanzindustrie sein, die es in den vergangenen Jahren geschafft hat, nachhaltige Investments zu einem Kassenschlager zu machen.

WENN ICH EINE JEANS FÜR 200 EURO KAUFE, HEISST DAS NOCH LANGE NICHT, DASS DIE NÄHERIN VERNÜNFTIG ENTLOHNT WORDEN IST


MAIK PFLAUM,Christliche Initiative Romero

Einer, der die Bigotterie der Konsumenten immer wieder anklagt, ist Willi Schillings. Der Landwirt vom Niederrhein stieß vor einigen Monaten eine intensive Diskussion um den ökologischen Landbau an. „Heute habe ich dermaßen die Schnauze voll“, notierte er damals auf seiner Website, und polterte weiter: „Du, lieber Verbraucher, willst doch nur eines: billig.“ Der Ausbruch erfolgte, nachdem „Bauer Willi“, wie er sich selbst nennt, festgestellt hatte, dass ein Nachbar für ein Kilo Kartoffeln nur noch einen Cent von seinem Großhändler erhielt. Gleichzeitig wollten die Verbraucher aber alles: „Glutenfrei, laktosefrei, cholesterinfrei, möglichst nicht gedüngt und wenn, dann organisch.“ Aber dann dürfe es nicht schlecht riechen.

Der Wutanfall beförderte den Landwirt vom Niederrhein sogar in die Talkshow „Günther Jauch“. Als Gast versuchte er, die Menschen aufzurütteln, zum Kauf ökologisch produzierter Ware zu ermutigen. Doch gebracht hat auch all das wenig. Nach wie vor sprechen sich in Umfragen zwar 60 Prozent der Konsumenten gegen Massentierhaltung aus. Doch der Markt-Anteil von Bio-Fleisch verharrt bei rund zwei Prozent.

„Bio“ ist immer noch eine Nische

Ähnlich sieht es auf dem Bio-Lebensmittelmarkt insgesamt aus. Mit einem Anteil von um die fünf Prozent ist „Bio“ noch immer eine Nischenkategorie. Zwar stieg der Umsatz in diesem Segment im vergangenen Jahr in Deutschland um rund fünf Prozent auf 7,91 Milliarden Euro. Doch gemessen am Gesamtmarkt ist das verschwindend wenig. Und im internationalen Vergleich sind die Deutschen mit Ausgaben von 86 Euro pro Kopf und Jahr für Öko-Nahrung nur Mittelklasse. Bei den Schweizern beträgt der Vergleichswert knapp 190 Euro, bei den Dänen fast 160 und bei Luxemburgern immer noch mehr als 140 Euro.

Ähnlich gespalten ist die Entwicklung bei der Bekleidung. Maik Pflaum von der Christlichen Initiative Romero erklärt zwar, Anbieter ethisch produzierter Kleidung berichteten über erhöhte Nachfrage. Gleichzeitig wachse allerdings auch die Schere zwischen den politisch korrekten Verbrauchern auf der einen Seite und den hauptsächlich preisorientierten Konsumenten auf der anderen. Denn auch Billigketten wie Primark oder H&M verzeichnen Rekordzuwächse.

Ein Problem ist, dass es für die Verbraucher oft schwer ist festzustellen, welche Produkte denn nun wirklich nachhaltig und ökologisch korrekt erzeugt wurden. Dies gilt gerade für die Bekleidungsindustrie. Ein hoher Preis etwa sei keine Garantie für faire Arbeitsbedingungen in den Erzeugerländern, sagt Pflaum. „Wenn ich eine Jeans für 200 Euro kaufe, heißt das noch lange nicht, dass die Näherin vernünftig entlohnt worden ist.“ Oftmals streiche das Markenunternehmen den höheren Gewinn ein. Auch mit dem Bedürfnis nach einem guten Umweltgewissen werde Schindluder betrieben. „Da wird ein bisschen Bio-Baumwolle eingewoben, und dann wird das Kleidungsstück als angeblich ethische Mode mit hohen Gewinnmargen verkauft.“ Der Dschungel der Öko- und Nachhaltigkeitslabels sei ebenfalls schwer zu durchschauen.

 

Sonderangebot lässt gute Vorsätze vergessen

Dennoch: Mit etwas Mühe wäre es für die Verbraucher machbar. Sie könnten sich beispielsweise auf Internetseiten wie www.gruenemode.org informieren. Das tun sie aber nicht. Alexander Haas, Professor an der Universität Gießen, hat daher eine ganz andere Erklärung für die offensichtliche Schizophrenie, dass angeblich fast alle nachhaltig und ökologisch einkaufen wollen, aber nur wenige es tatsächlich tun. „Bei entsprechenden Umfragen orientieren sich viele an der sozialen Erwünschtheit“, sagt er. Es werde heute gesellschaftlich einfach erwartet, dass man sich für solche Belange interessiere und einsetze.

Hinzu kommt, dass auch jene, denen nachhaltiges Handeln wirklich ein Anliegen ist, diversen Störeinflüssen ausgesetzt sind. So bedarf es in einem Geschäft oft nur eines Sonderangebots, das die Aufmerksamkeit erheischt, und schon sind die guten Vorsätze vergessen. Oder die Verbraucher stellen fest, dass das Bio-Produkt doch wesentlich teurer ist als das herkömmlich hergestellte, und entscheiden sich dann doch wieder anders, vielleicht auch, weil sie sonst schlicht finanziell überfordert wären.

Und schließlich gibt es noch die Macht der Gewohnheit. „Das ist, als sagte Ihnen der Arzt, Sie sollen jedes Mal vor dem Essen eine Tablette nehmen“, sagt Haas. „Am Anfang vergisst das jeder ein paar Mal, bevor er sich daran gewöhnt hat.“





Auch grüne Mode soll gut aussehen

Dabei haben es Anbieter ohnehin schon schwer. Immer stärker zerfallen die Verbraucher in verschiedene Gruppen oder Milieus, vom Öko-Veganer bis zum spaßorientierten städtischen Hedonisten, und diese Gruppierungen erschweren zielgruppengenaues Marketing. Immerhin: Nach einer Studie für den Lebensmittelkonzern Nestlé werden zwei Gruppen besonders stark wachsen: die „Gesundheitsidealisten“ und die Gruppe der Älteren, die bewusst mit Gesundheitsproblemen umgehen. Bereits in 15 Jahren wird danach etwa eine Sechstel der Bevölkerung hierzulande zu den anspruchsvollen „Gesundheitsidealisten“ zählen. Experten verstehen darunter Verbraucher, die im Einklang mit der Natur leben möchten, vornehmlich frische Bio-Produkte kaufen und viel über ihr Wohlergehen nachdenken.

SO SIEHT DIE ERNÄHRUNG DER DEUTSCHEN AUS

 


  RaZa.red
 

Entdecke alle Videos des Rap Newcomer RaZa


  Mehr Videos

 

 

Auch Edmund Haferbeck von der Tierschutz-Organisation Peta gibt sich optimistisch. Denn er beobachtet ebenfalls ein wachsendes Verantwortungsbewusstsein. Die zunehmende Zahl der Vegetarier und Veganer sowie von Menschen, die bewusst wenig Fleisch essen, zeige, dass vielen Verbrauchern „die Tierhaltung so wichtig ist, dass sie dies in ihrem Konsumverhalten abbilden, auch wenn es ab und an noch teurer ist als der gedankenlose Billig-Konsum“.

Alexander Haas warnt die Produzenten jedoch davor, sich nun ganz auf diese Klientel zu stürzen, selbst wenn sie größer wird. „Genau das haben viele Anbieter in der Vergangenheit gemacht“, sagt er, und genau dies sei auch ein Teil des Problems. Denn diese Firmen verließen sich ganz auf ihr Argument der ökologischen Korrektheit und vernachlässigten darüber andere Kaufsignale, wie das Design oder die Präsentation der Ware.

Finanzindustrie ist Vorreiter

Dabei gibt es überhaupt keinen Grund, warum ökologisch und nachhaltig produzierte Waren nicht genau so gut aussehen sollen wie herkömmlich hergestellte. Manchmal ist sie sogar schicker. Ein gutes Beispiel dafür sind die Umhängetaschen der Marke „Freitag“ aus der Schweiz. Sie werden aus alten, gebrauchten Materialien hergestellt, vor allem aus LkwPlanen. Der Anbieter hat es jedoch durch geschickte Vermarktung und ansprechendes Design geschafft, daraus ein Kultobjekt zu machen.

„Die Hersteller nachhaltiger und ökologischer Produkte müssen aus ihrer Ecke heraus“, fordert daher Verkaufsprofessor Haas. „Sie müssen den Anspruch aufgeben, Verbraucher erziehen zu wollen – das ist ohnehin aussichtslos.“ Stattdessen brauchen sie Marketing-, Kommunikations- und Verkaufsprofis, die auch in der „normalen“ Wirtschaft erfolgreich sind. Sie müssen es schaffen, dass ihre Produkte im Wettbewerb mithalten können. Wenn sie dann als zusätzliches Argument auch noch ökologisch und fair produziert sind, dann sind sie eigentlich unschlagbar.

Die Finanzindustrie hat das begriffen. Es ist zwar nicht neu, dass ökologisch und ethisch ausgerichtete Fonds anbietet, sogar schon seit 1997 gibt es einen Natur-Aktien-Index. Doch erst seit einigen Jahren gelingt es auch, Anleger für diese Nische zu begeistern. Noch 2005 hatten die Deutschen gerade mal fünf Milliarden Euro in entsprechenden Investments, Ende 2014 waren es nach Angaben des Forums Nachhaltige Geldanlagen bereits 127,3 Milliarden Euro. Gelungen ist dies vor allem deshalb, weil die Produkte gezeigt haben, dass ihre Renditen nicht schlechter sind als die herkömmlicher Fonds – das entscheidende Argument für Anleger. Diese Anlagevehikel können also im ganz normalen Wettbewerb bestehen, das nachhaltige Investieren ist quasi eine Zugabe.





Erkauft wurde dieser Erfolg allerdings damit, dass die Anlagekriterien dieser Fonds mitunter etwas zweifelhaft sind. So waren viele von ihnen auch in Volkswagen investiert – unter ihnen der entsprechende Fonds der Erste Bank. „Als Nachhaltigkeitsinvestoren müssen wir noch besser werden“, sagt daher Chef-Anlagestratege Gerold Permoser zerknirscht. „Wir müssen in der Analyse noch länger dran bleiben, noch hartnäckiger nachfragen und erhaltene Antworten noch kritischer hinterfragen.“

 


Quelle: Welt.de


Hat dir dieser Artikel gefallen? Dann teil ihn mit deinen Freunden.




Folgt uns um keinem Artikel mehr zu verpassen




news_image

Schnell über die Grenze kommen Urlauber in die Niederlande, denn trotz der Corona-Pandemie gab es für Deutsche nie ein Einreiseverbot. Beim nächsten Holland-Trip müssen sich Touristen aber an einige Regeln halten.

Read more

news_image

Erinnern Sie sich noch an den Skandal um Stefan Kohn? Das war der Mann aus dem Bundesinnenministerium, der seinen Posten verloren hat, weil er eine Denkschrift zu den Corona-Maßnahmen der Regierung geschrieben hat und darin die Maßnahmen der Regierung deu

Read more

news_image

Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat Tests mit dem Malaria-Medikament Hydroxychloroquin zur Bekämpfung von Covid-19 ausgesetzt. Grund sind Sicherheitsbedenken gegen das Mittel.

Read more

news_image

Zum ersten Mal überhaupt soll ein privates Raumfahrtunternehmen zwei Nasa-Astronauten auf die ISS bringen. Wir verraten euch, wie ihr den historischen Raketenstart live im Stream verfolgen könnt.

Read more

news_image

So etwas gab es noch nie: Biologieforschern gelingt es, sehr spezielle Lebewesen zu erschaffen, die zur Hälfte Schweine und zur Hälfte Affen sind. Dies wirft natürlich ethische Fragen auf, könnte uns aber auch dabei helfen, dem Mangel an Spenderorganen en

Read more


allnews_image

Wie kommt es, dass ausgerechnet die Bevölkerungsgruppe, die am wenigsten gefährdet ist, schwer an Covid-19 zu erkranken, und ein Sterberisiko von null Prozent hat, am meisten unter den Corona-Maßnahmen leiden muss? Und dass eine Rückkehr zur Normalität, d

Voir plus


allnews_image

Eltern müssen täglich eine Gesundheitsbestätigung ausfüllen, wenn ihr Kind eine Grundschule oder Förderschule (Primarbereich) besucht. Die wichtigsten Fragen dazu gibt es im Blog.

Voir plus


allnews_image

Plötzliche Wende bei Corona-Maßnahmen: Mit Thüringen will das erste Bundesland die Maßnahmen beenden - das neue Alarmsystem soll schon ab Juni gelten. Nun haben sich andere Bundesländer zu dem Vorstoß geäußert.

Voir plus


allnews_image

In einem Schreiben des Staatsministeriums für Kultus des Freistaats Sachsen wird Eltern in letzter Konsequenz mit Kindesentzug gedroht, wenn sie ihren Kindern nicht eine tägliche Gesundheitsbestätigung in die Schule mitgeben sollten. Das Schreiben sei täg

Voir plus


allnews_image

Eine Grundschullehrerin rüttelt derzeit Eltern und Lehrer wach. "Nina" macht auf die derzeitigen Missstände in ihrer Schulen aufmerksam. Seit einigen Jahren sei sie als Grundschullehrerin tätig. Nun unterrichte sie kleine Gruppen im Präsenzunterricht. Ihr

Voir plus


allnews_image

Immer mehr Satelliten und Megakonstellationen wie das Starlink-Projekt von SpaceX-Chef Elon Musk umkreisen die Erde: Das kann verheerende Folgen haben, glauben Experten. Dabei gibt es längst Lösungsansätze.

Voir plus



allnews_image

Die Bundesregierung verhindert nicht, dass europäische Unternehmen bienengiftige und EU-weit nicht zugelassene Pestizidwirkstoffe nach Brasilien exportieren und dort vertreiben. Das zeigt eine Untersuchung von Greenpeace anlässlich des heutigen Tages der

Voir plus


allnews_image

Sachsen. Neu: Eltern von Grundschülern entscheiden, ob Kinder Zuhause lernen oder in der Schule

Voir plus


allnews_image

Pontus Jansson baut Steinmännchen wie kaum ein anderer. Der Schwede dokumentiert sein besonderes Talent in den Sozialen Medien. Ihm zuzusehen ist faszinierend – und beruhigend.

Voir plus


allnews_image

Die „Eisheiligen“ sind vorbei. Der Bibber-Mai ein Ende. Jetzt nimmt ein ganz anderes Wetterphänomen Kurs auf Europa. Und das Wetter in Deutschland dreht nach dem Wochenende richtig auf.

Voir plus


allnews_image

Die Verbraucher-Kanzlei Dr. Stoll & Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH aus Lahr bereitet derzeit im Fall Harbarth eine Beschwerde vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) vor. Das Bundesverfassungsgericht hatte am 18. März 2020 (Az:. 2

Voir plus


allnews_image

Eine möglichst lang hinausgezögerte Schließung des Hauptwerks, "Faschismus"-Pöbeleien via Twitter, und ein ziemlich öffentliches Tauziehen um Aufsperren seiner kalifornischen Autofabrik entgegen behördlicher Anordnung in der Coronakrise: In den letzten Wo

Voir plus


allnews_image

Ein interdisziplinäres Forscherteam der Universität Frankfurt hat den Einfluss des Coronavirus auf menschliche Zellen untersucht. Das Team hat herausgefunden, dass es möglich ist, das Virus durch die Hemmung der Proteinproduktion zu stoppen. Auf der Gru

Voir plus


allnews_image

Ein Dollar kostet in der Türkei so viel wie noch nie. Die psychologische Marke hat für die Wirtschaft des Landes nicht nur Nachteile.

Voir plus


allnews_image

Münster - In Deutschland kommen Kinder in der Regel mit sechs Jahren in die Schule. Nur in Ausnahmefällen können Eltern beantragen, dass die Einschulung ihres Kindes um ein Jahr nach hinten verschoben wird. Da viele Kinder aber wegen der wochenlangen Kit

Voir plus


allnews_image

Der Chef des französischen Pharmakonzerns Sanofi will einen Impfstoff zuerst den USA zur Verfügung stellen. Nun interveniert Emmanuel Macron.

Voir plus


allnews_image

Es gibt ein soziales Netzwerk mit dem Namen Grimassenheft. Farblich ist es eher in Blautönen gehalten, um seiner Emotion über einen Beitrag Ausdruck zu verleihen, benutzt man Daumen, die man gen Himmel zeigen lassen kann. Das Grimassenheft wurde von einem

Voir plus


allnews_image

Tabakfirmen fahren Extra-Schichten. Dabei zeigen Raucher öfter einen schweren Krankheitsverlauf. Werbung für risikoärmere Alternativen verschieben die Unternehmen kurzerhand.

Voir plus


allnews_image

Die Lungenkrankheit „Covid-19“ breitet sich rasant über den Globus aus. Mehr als vier Millionen Infektionen mit dem Coronavirus sind weltweit mittlerweile bestätigt. Mehr als 290.000 Menschen sind bereits gestorben. Die Entwicklungen im Newsblog.

Voir plus


allnews_image

Die Grenze zwischen Deutschland und Österreich soll am 15. Juni wieder vollständig geöffnet werden. Das hat das Wiener Bundeskanzleramt bestätigt. Schon ab diesem Freitag soll es offenbar nur noch Stichproben-Kontrollen geben.

Voir plus




allnews_image

In Deutschland werden laut der neuesten Kriminalstatistik Tausende Kinder Opfer von Misshandlung und sexualisierter Gewalt. Das Dunkelfeld sei groß, warnte BKA-Chef Münch.

Voir plus


allnews_image

Deutschland hat das größte Hilfspaket in der Geschichte der Bundesrepublik auf den Weg gebracht. Mit dem Corona-Schutzschild stabilisiert die Bundesregierung die Wirtschaft, mobilisiert massive Finanzmittel für Beschäftigte, Selbstständige und Unternehmen

Voir plus


allnews_image

Der 1. Mai 2020 bringt in Deutschland wichtige Neuerungen und neue Gesetze. Hier kommen die wichtigsten Änderungen im Überblick.

Voir plus


allnews_image

Raucher, die sich gerne mal eine Zigarette mit angeblich erfrischender Wirkung gönnen, sollten sich dieses Datum dick im Kalender anstreichen. Ab 20. Mai 2020 sind Menthol-Zigaretten EU-weit verboten. Was steckt hinter dem Verkaufsverbot?

Voir plus


allnews_image

Tesla hat seine Produktion in den USA entgegen lokaler Vorgaben wegen der Corona-Pandemie wieder aufgenommen. Tesla-Gründer Elon Musk sagte, er werde persönlich das Risiko tragen, womöglich ins Gefängnis zu müssen. Musk hatte vorher scharfe Kritik an d

Voir plus