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Was wir von Finnland lernen können

8 March 2020, 08:53

Rechte





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Quelle image: https://schlager.radio/2019/03/08/internationaler-frauentag-bei-den-schlagerstars/

 

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n Helsinki haben gerade fünf Frauen die Regierung übernommen - die meisten von ihnen sind jünger als 35 Jahre. In Finnland überrascht das wahrscheinlich kaum jemanden. In Deutschland wundert man sich dagegen: Wie kann das gehen? Von Anke Fink
 


 

Den internationalen Frauentag am 8. März öffentlich zu begehen, ist in Deutschland offenbar bitter nötig: Die Einkommensunterschiede zwischen Frauen und Männern sind längst noch nicht überwunden - das stellte gerade wieder die Hans-Böckler-Stiftung fest. [www.Hans-Böckler-Stiftung.de]  

Die Vorstände der großen Unternehmen sind nach wie vor deutlich männlich dominiert – was Bundesjustizministerin Christine Lambrecht und Frauenministerin Franziska Giffey jetzt zum Handeln genötigt hat.

Die beiden SPD-Politikerinnen legten einen Gesetzentwurf vor, der Bundesunternehmen anweist, künftig den Anteil von Frauen in Führungspositionen auf den der Männer aufzustocken. Auch die Privatwirtschaft soll verpflichtet werden, in großen Konzernen wenigstens eine Frau in den Vorstand zu hieven.

Etwas besser läuft es in der Politik: An Kanzlerin, Ministerinnen und Parteivorsitzende haben wir uns inzwischen gewöhnt. Von einer weiblichen Regierung kann allerdings keine Rede sein. Das ist in Finnland anders.

 

Fast fifty-fifty in Helsinki

Wie schafft es Finnland also, eine Regierungskoalition zu bilden, die von fünf Parteichefinnen getragen wird - von denen noch dazu vier unter 35 Jahre alt sind? Die Bilder dieser einzigartigen Zusammensetzung gingen im Dezember 2019 um die Welt und wurden vielfach als leuchtendes Beispiel für Gleichberechtigung gesehen.

Ein Blick auf die Verteilung der Geschlechter im finnischen Parlament und in der Regierung zeigt, dass das Bild nicht trügt: 47 Prozent weibliche Abgeordnete im Parlament, und im Kabinett zwölf Ministerinnen, sieben Minister.

 

Museumsdirektorin mit 35 - in Finnland kein Problem

Die Gründe dafür sind ganz praktischer Natur, sagt Dr. Laura Hirvi, Leiterin des Finnland-Instituts in Deutschland. [www.Finnland-Institut.de] Die Bevölkerung Finnlands sei mit 5,5 Millionen Einwohnern sehr viel kleiner als in Deutschland. Als politisch engagierte Frau müsse man nicht so viele Instanzen durchlaufen wie in Deutschland, um oben anzukommen.

Bei der Planung dienstlicher Termine würden in Finnland die familiären Verpflichtungen außerdem nach Möglichkeit mitberücksichtigt, sagt Hirvi im Gespräch mit rbb|24. Und: Kompetenz sei nicht vom Alter abhängig, sagt Hirvi: "Es gibt keine Automatik dafür, dass man sich erst mit 50 Jahren für den Job des Museumsdirektors bewerben kann." Wer einen guten Lebenslauf habe, könne sich dafür auch schon mit 35 anbieten.

 

Manche halten sie für die Praktikantin

Dass das in Deutschland nicht normal ist, weiß Hirvi aus persönlicher Erfahrung. Sie stammt aus einer finnisch-deutschen Familie und wuchs in Süddeutschland auf. Nach Jahren des Studiums und der Promotion in den USA und Finnland wurde sie 2015 Leiterin des Finnland Instituts in Deutschland - dafür zog sie nach Berlin. Damals war sie Mitte 30 und hatte zwei kleine Kinder. "Ich hatte davor in Finnland gewohnt und mich daran gewöhnt, dass ich mich auch als junge Frau und Mutter einbringen und Führungspositionen übernehmen kann", erinnert sich Hirvi.

Bei den ersten Veranstaltungen in Berlin seien die Leute irritiert gewesen, dass eine so junge Frau Leiterin des Instituts sein soll, die zudem noch promoviert hat und Mutter ist. Besonders diese Kombination sei oftmals der springende Punkt gewesen, sagt Hirvi: "Inzwischen sage ich immer gleich, dass ich die Leiterin des Instituts bin, damit sie nicht denken, ich sei die Praktikantin."


 
RaZa.red
 

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Es geht nicht darum, wie lange man im Büro ist

 

Arbeit und Personalführung versucht Hirvi auf die finnische Art hinzubekommen. In Deutschland gehe man davon aus, dass wer Karriere machen will, bis zum Schluss im Büro sitzen muss. "Bevor der Chef geht, traut sich ja keiner hier zu gehen", sagt Hirvi. "Bei uns bin ich ganz oft die Erste, die geht, weil ich Kinder habe. Ich bin dann aber vielleicht auch morgens die Erste und arbeite abends noch von zu Hause aus oder nehme noch dienstliche Abendtermine wahr, wenn ich meine Familie versorgt habe", fügt sie hinzu. Sie schaue nicht in erster Linie, wie lange ihre Mitarbeiter im Büro sitzen. Es gehe ihr um die Qualität der Arbeit, sagt sie.  

Finnische Eltern hätten auch kein Problem damit, Babysitter zu engagieren oder ihre größeren Kinder auch mal allein zu Hause zu lassen. "Das sieht man in Deutschland oft anders. Eine gute Mutter hat ganz viel Zeit mit ihren Kindern zu verbringen", stellt Hirvi fest.

 

Elternzeit soll paritätisch sein

Die neue finnische Regierung gibt der Gleichberechtigung nun einen zusätzlichen Schub. Eines der ersten familienpolitischen Gesetze, die sie auf den Weg gebracht hat, besagt, dass die Elternzeit für Mütter und Väter künftig angeglichen wird. 164 Tage soll jeder Partner von nun an freinehmen können, also etwa jeweils sieben Monate. Alleinerziehende können 328 Tage für sich beanspruchen, die Zeit, die sonst einem Paar insgesamt zusteht.

Themen wie die Elternzeitfrage prägen laut Laura Hirvi natürlich das Image von Finnland - und das nicht ganz zu Unrecht. Die Eltern werden dazu gebracht, sich die Betreuung paritätisch zu teilen - und die Arbeitgeber halten sich auch dran, wie Hirvi sagt. In Deutschland habe sie ganze andere Geschichten gehört, wenn Väter Elternzeit nehmen wollen: Manche Arbeitgeber hätten gefragt, ob sie nicht gleich ganz kündigen wollten. So etwas höre man in Finnland einfach nicht.

Nicht erwerbstätige Frauen kann sich Finnland nicht leisten

"Es gibt es einen großen Unterschied, wie die Gesellschaft dazu steht, dass Mütter arbeiten beziehungsweise eben nicht arbeiten", sagt Hirvi. Frauen, die nicht erwerbstätig sind, könne sich Finnland einfach nicht leisten. Die 5,5 Millionen Finnen lebten auf einer Fläche von der Größe der Bundesrepublik vor der Wiedervereinigung. "Das ist ein großes Land, das bespielt werden muss", so Hirvi. Und es ist zudem ein Wohlfahrtsstaat. "Da müssen eigentlich alle, die im arbeitsfähigen Alter sind, arbeiten und Steuern zahlen, damit das ganze System auch funktioniert."

Finnland suche auch nach digitalen Möglichkeiten, seine Bürger zu entlasten. Zum Beispiel müsse man für einen Kitaplatz auch nur ein Online-Formular ausfüllen und die Kommune kümmere sich um den Rest. Wenn Erzieher krank seien, gebe es Springer, die dafür sorgen, dass kein Elternteil zur Betreuung der eigenen Kinder zu Hause bleiben müsse – so wie es laut Hirvi gern mal in Berlin passiere. Dadurch entstehe gar nicht erst der Verdacht, eine arbeitende Mutter sei nicht vollumfassend einsetzbar.


 
oSe - Creation

 

Künstler, Ideologiekritiker und Aktivist


  Info


Lange Tradition der Gleichberechtigung

Finnland hat eine lange Tradition der Gleichberechtigung. Bereits 1868 bekamen finnische Frauen das Recht, über ihr Eigentum selbst zu verfügen, 90 Jahre vor Deutschland. 1906 wurde das Frauenwahlrecht eingeführt, als erstes europäisches Land und drittes weltweit. 1907 sind 19 Frauen in das erste finnische Parlament einzogen. 1926 hatte Finnland mit Miina Sillanpää die erste Ministerin – 35 Jahre bevor in Deutschland erstmals eine Frau Bundesministerin wurde.

Für viele Experten ist es kein Zufall, dass es in Finnland jetzt so viele junge Ministerinnen gibt. Im Jahr 2000 hatte das Land mit Tarja Halonen die erste Staatspräsidentin. Dass gerade jetzt so viele junge Politikerinnen die Geschicke des Landes leiteten, könne daran liegen, dass sie - als sie noch Kinder waren - gesehen haben, dass Frauen erfolgreiche Politikerinnen sein können, meint die Wissenschaftlerin Terhi Heinilä in einem Interview mit der Deutschen Welle. [www.dw.com]

 

Staatslenkerin mit 34 Jahren - und einem Kleinkind

Auch Laura Hirvi sieht darin den entscheidenden Zusammenhang. Ob dann also nach vier Legislaturperioden Angela Merkel als Bundeskanzlerin die deutschen jungen Frauen in Scharen auf die politische Bühne drängen, wagt sie jedoch zu bezweifeln, weil in der deutschen Politik noch nicht genug daran gedacht werde, Frauen mit aufzubauen und auf die entsprechenden Rollen vorzubereiten. Deutschland müsste sich selbst schulen - egal in welchem Beruf – nicht nur die Männer zu unterstützen, meint Hirvi.

Die finnische Regierungschefin Sanna Marin hat jedenfalls nicht nur von der Gleichberechtigung in ihrem Land profitiert, sondern auch vom finnischen Wohlfahrtsstaat. Marin wuchs bei einer alleinerziehenden Mutter auf, war die erste in ihrer Familie, die studiert hat und weiß deshalb, was Bildungschancen für eine Biografie bedeuten können. Mit 34 Jahren und einer zweijährigen Tochter einen Staat zu lenken - in Deutschland nahezu undenkbar.

 

Kuchen kaufen, statt zu backen

Wenn wirklich beide Elternteile berufstätig sein sollen, wie es eigentlich in weiten Kreisen in Deutschland gewünscht wird, müssten sich auch die Schulen stark ändern. Nach Ansicht von Hirvi fordern sie viel zu viel von den Eltern, die dann immer diskutieren müssten, wer kürzertritt und das Lernen oder die Hausaufgaben mit den Kindern übernimmt. Das sei in Finnland einfach besser organisiert: Bei Leistungsschwierigkeiten handele die Schule sofort. Es werde mit den Eltern gemeinsam darüber nachgedacht, wie den Kindern geholfen werden kann. In Deutschland müsse man als Eltern zu viel für die Schule organisieren. Besser wäre es nach Ansicht von Laura Hirvi, wenn Schulen den Alltag von Familien so vereinfachen würden, dass mehr Zeit für das Wesentliche bleibt.

Frauen mit Kindern bekämen in Deutschland den Stempel "Mutter" aufgedrückt, und die anspruchsvollen Jobs würden dann unter den Männern verteilt, so Laura Hirvi. Sie diskutiere immer wieder mit Frauen darüber, wie man es organisiert, Kinder und eine verantwortungsvolle Position zu haben. Und da liege der Ball bei den Frauen: "Man muss lernen, wenn die Schule sagt, dass alle um 15 Uhr einen selbstgebackenen Kuchen mitbringen sollen, einfach einen zu kaufen."


Quelle: rbb24


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