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Ex-Pharma-Mitarbeiterin: „Wir sind zur Falschinformation verpflichtet“

October 24, 2017, 2:08 pm

Type: Gesundheit

       




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Ex-Pharma-Mitarbeiterin: „Wir sind zur Falschinformation verpflichtet“

Ex-Pharma-Mitarbeiterin: "Wir sind zur Falschinformation verpflichtet".

Ex-Pharma-Mitarbeiterin: Gwen Olson

Gwen Olsen trat mit großen Hoffnungen in die pharmazeutische Industrie ein: „Es war eine wunderbare Gelegenheit, nicht nur ein menschenwürdiges Leben zu führen, sondern auch anderen dabei zu helfen. Heutzutage könnten manche Sie naiv nennen, aber wie sollte Sie es vorher wissen? „Jede Werbung für ein verschreibungspflichtiges Medikament lässt dieses in einem guten Licht dastehen und fördert den Glauben, dass der Patient oberste Priorität hat. Gwen sagt: „Die gesamte Branche stellt sich als gesundheitsorientiert dar, da sie magische Tablettenlösungen für eine Vielzahl von alltäglichen Leiden von Arthritis bis hin zu Depressionen verkauft“

So etwas wie ein sicheres Medikament gibt es nicht

Dies sind Gwens Worte heute. Eine erstaunliche Wandlung, nachdem Sie 15 Jahre lang als Pharmareferentin für einige der größten Firmen wie Bristol-Myers Squibb, Johnson & Johnson und Abbott Laboratories gearbeitet hatte. „Wir werden dazu trainiert, um Dinge falsch zu formulieren“. Außerdem fügte Sie hinzu: “ Wir wurden ermutigt, Nebenwirkungen zu minimieren, wenn wir mit Ärzten sprachen. Ich begann zu erkennen, dass diese Patienten buchstäblich von den vielen Medikamenten gefoltert wurden.“

Falsche Informationen und Irreführung der Pharma-Lobby

„Es war ein Prozess des Erwachens, ein Geistes- und Bewusstseinsprozess, bei dem ich anfing zu beobachten was wirklich vorging, was die Medikamente anrichteten, die ganzen Fehl- und Desinformation.“ Der Schaden, den man im Namen der „Medizin“ anrichtete, war schlimm genug. Es war jedoch ein sehr persönlicher Vorfall, der Gwen half, die Wahrheit zur erkennen. „Meine Nichte war 20 Jahre alt, sie besuchte die Indiana Universität und Sie war eine Medizinstudentin. Weiterhin war Sie eine äußerst intelligente, schöne und aufgeweckte Frau. Sie hatte einen Autounfall und ihr wurde wegen der Verletzungen und der Schmerzen Vicodin Hydrocodon verschrieben. Nachdem Sie dieses Medikament über einen gewissen Zeitraum eingenommen hatte, wurde Sie süchtig.

Die sedativ wirkenden Elementen des Medikamentes, hemmten die Fähigkeit ihrer Nichte, sich auf das Studium zu konzentrieren. Nachdem Sie verzweifelte, fügte sie schließlich das Stimulans Ephedrin zu ihrer Medikation hinzu: „Durch die Mischung der Medikamente entstand eine Wechselwirkung, wodurch Sie im Krankenhaus landete. Die Ärzte diagnostizierten eine bipolare Störung und keine Medikamententoxizität oder Wechselwirkung. Sie fingen an ihr mehr Psychopharmaka und Stimmungsstabilisatoren zu geben. Das Ergebnis: Sie wurde Geisteskrank! “ Der beunruhigende Kreislauf brachte sie schließlich dazu die Universität zu verlassen, um genügend Zeit zur Absetzung der heftigen Medikamente zu haben.

Aber was folgte, war ein Stadium der schweren Depression

Gwen erzählt weiter: „Ihre Mutter war auf dem Weg nach Hause, um sie zum Psychiater zurückzubringen. Dieser sollte Sie wieder auf Drogen zurückzuführen. Als meine Nichte davon Wind bekam, ging Sie in das Zimmer ihrer jüngeren Schwester, nahm eine Öllampe, und goss sich den kompletten Inhalt über Ihren Körper. Sie zündete den Inhalt an und verbrannte bei lebendigen Leib.“ Der letzte Ausweg den Sie sah. Sie war am Ende. Der Selbstmord wurde zu einem Katalysator für Gwen. Sie erkannte, dass die pharmazeutische Industrie mit den Psychiatern verbunden war, welche Ihrer Nichte die Pillen verschrieben hatten. Sie erkannte, dass die Verkaufsrepräsentanten (wie auch Gwen), die die Medikamente verkauften, sich mehr um die eigenen Profite kümmerten, als um die Patienten.

Gwen gab Ihrer toten Nichte ein Versprechen: „Es war ein Versprechen an sie, dass ich ihre Erinnerung nicht verschmutzen ließ und den Leuten erzählte, was mit ihr geschehen war. Sie sollte nicht als geistig oder genetisch gestörte Person in Erinnerung bleiben, das würde ich nicht zulassen. Mir ist klar, dass es Millionen von Menschen gibt, die eine Stimme brauchen, und ich bin diese Stimme.“ In Gwens Buch „Confessions of a Rx Drug Pusher„, erzählt Sie über die vielen betrügerischen Praktiken, die von der Pharmaindustrie eingesetzt werden.

Viele Psychiater und Ärzte sind unehrlich

„Eine große Anzahl von Psychiatern ist unehrlich, da Sie von der Pharma-Lobby unterstützt wird. Ich habe gesehen, wie diese Psychiater diverse Medikamente verschrieben, von denen sie wissen, dass sie hirnschädigend sind und auf lange Sicht keine positiven Auswirkungen haben.“ Sie fügte hinzu: “ Die Psychiater und Ärzte wissen, dass viele Medikamente eher schaden als helfen. Sie machen sich nur eine Liste der Symptome und nennen es eine psychische Erkrankung oder Störung. “ Obwohl Sie sich in der Big-Pharma-Maschine teilweise mitschuldig fühlt, verpflichtet sich Gwen nun, die Lügen und Schäden aufzudecken: „Ich war sowohl desillusioniert als auch wütend, als ich herausfand, wie viel Täuschung, wie viel Fehlinformation stattfand und wie ich in diesem Spiel benutzt worden war. Ich war buchstäblich die Erste an der Front, ich habe Menschen unabsichtlich verletzt und wer weiß wie viel Schaden ich noch angerichtet haben. Ich war dafür verantwortlich und trage jetzt eine große Last.

Ex-Pharma-Mitarbeiterin: „Wir sind zur Falschinformation verpflichtet“

Ex-Pharma-Mitarbeiterin: "Wir sind zur Falschinformation verpflichtet".

Ex-Pharma-Mitarbeiterin: Gwen Olson

Gwen Olsen trat mit großen Hoffnungen in die pharmazeutische Industrie ein: „Es war eine wunderbare Gelegenheit, nicht nur ein menschenwürdiges Leben zu führen, sondern auch anderen dabei zu helfen. Heutzutage könnten manche Sie naiv nennen, aber wie sollte Sie es vorher wissen? „Jede Werbung für ein verschreibungspflichtiges Medikament lässt dieses in einem guten Licht dastehen und fördert den Glauben, dass der Patient oberste Priorität hat. Gwen sagt: „Die gesamte Branche stellt sich als gesundheitsorientiert dar, da sie magische Tablettenlösungen für eine Vielzahl von alltäglichen Leiden von Arthritis bis hin zu Depressionen verkauft“

So etwas wie ein sicheres Medikament gibt es nicht

Dies sind Gwens Worte heute. Eine erstaunliche Wandlung, nachdem Sie 15 Jahre lang als Pharmareferentin für einige der größten Firmen wie Bristol-Myers Squibb, Johnson & Johnson und Abbott Laboratories gearbeitet hatte. „Wir werden dazu trainiert, um Dinge falsch zu formulieren“. Außerdem fügte Sie hinzu: “ Wir wurden ermutigt, Nebenwirkungen zu minimieren, wenn wir mit Ärzten sprachen. Ich begann zu erkennen, dass diese Patienten buchstäblich von den vielen Medikamenten gefoltert wurden.“

Falsche Informationen und Irreführung der Pharma-Lobby

„Es war ein Prozess des Erwachens, ein Geistes- und Bewusstseinsprozess, bei dem ich anfing zu beobachten was wirklich vorging, was die Medikamente anrichteten, die ganzen Fehl- und Desinformation.“ Der Schaden, den man im Namen der „Medizin“ anrichtete, war schlimm genug. Es war jedoch ein sehr persönlicher Vorfall, der Gwen half, die Wahrheit zur erkennen. „Meine Nichte war 20 Jahre alt, sie besuchte die Indiana Universität und Sie war eine Medizinstudentin. Weiterhin war Sie eine äußerst intelligente, schöne und aufgeweckte Frau. Sie hatte einen Autounfall und ihr wurde wegen der Verletzungen und der Schmerzen Vicodin Hydrocodon verschrieben. Nachdem Sie dieses Medikament über einen gewissen Zeitraum eingenommen hatte, wurde Sie süchtig.

Die sedativ wirkenden Elementen des Medikamentes, hemmten die Fähigkeit ihrer Nichte, sich auf das Studium zu konzentrieren. Nachdem Sie verzweifelte, fügte sie schließlich das Stimulans Ephedrin zu ihrer Medikation hinzu: „Durch die Mischung der Medikamente entstand eine Wechselwirkung, wodurch Sie im Krankenhaus landete. Die Ärzte diagnostizierten eine bipolare Störung und keine Medikamententoxizität oder Wechselwirkung. Sie fingen an ihr mehr Psychopharmaka und Stimmungsstabilisatoren zu geben. Das Ergebnis: Sie wurde Geisteskrank! “ Der beunruhigende Kreislauf brachte sie schließlich dazu die Universität zu verlassen, um genügend Zeit zur Absetzung der heftigen Medikamente zu haben.

Aber was folgte, war ein Stadium der schweren Depression

Gwen erzählt weiter: „Ihre Mutter war auf dem Weg nach Hause, um sie zum Psychiater zurückzubringen. Dieser sollte Sie wieder auf Drogen zurückzuführen. Als meine Nichte davon Wind bekam, ging Sie in das Zimmer ihrer jüngeren Schwester, nahm eine Öllampe, und goss sich den kompletten Inhalt über Ihren Körper. Sie zündete den Inhalt an und verbrannte bei lebendigen Leib.“ Der letzte Ausweg den Sie sah. Sie war am Ende. Der Selbstmord wurde zu einem Katalysator für Gwen. Sie erkannte, dass die pharmazeutische Industrie mit den Psychiatern verbunden war, welche Ihrer Nichte die Pillen verschrieben hatten. Sie erkannte, dass die Verkaufsrepräsentanten (wie auch Gwen), die die Medikamente verkauften, sich mehr um die eigenen Profite kümmerten, als um die Patienten.

Gwen gab Ihrer toten Nichte ein Versprechen: „Es war ein Versprechen an sie, dass ich ihre Erinnerung nicht verschmutzen ließ und den Leuten erzählte, was mit ihr geschehen war. Sie sollte nicht als geistig oder genetisch gestörte Person in Erinnerung bleiben, das würde ich nicht zulassen. Mir ist klar, dass es Millionen von Menschen gibt, die eine Stimme brauchen, und ich bin diese Stimme.“ In Gwens Buch „Confessions of a Rx Drug Pusher„, erzählt Sie über die vielen betrügerischen Praktiken, die von der Pharmaindustrie eingesetzt werden.

Viele Psychiater und Ärzte sind unehrlich

„Eine große Anzahl von Psychiatern ist unehrlich, da Sie von der Pharma-Lobby unterstützt wird. Ich habe gesehen, wie diese Psychiater diverse Medikamente verschrieben, von denen sie wissen, dass sie hirnschädigend sind und auf lange Sicht keine positiven Auswirkungen haben.“ Sie fügte hinzu: “ Die Psychiater und Ärzte wissen, dass viele Medikamente eher schaden als helfen. Sie machen sich nur eine Liste der Symptome und nennen es eine psychische Erkrankung oder Störung. “ Obwohl Sie sich in der Big-Pharma-Maschine teilweise mitschuldig fühlt, verpflichtet sich Gwen nun, die Lügen und Schäden aufzudecken: „Ich war sowohl desillusioniert als auch wütend, als ich herausfand, wie viel Täuschung, wie viel Fehlinformation stattfand und wie ich in diesem Spiel benutzt worden war. Ich war buchstäblich die Erste an der Front, ich habe Menschen unabsichtlich verletzt und wer weiß wie viel Schaden ich noch angerichtet haben. Ich war dafür verantwortlich und trage jetzt eine große Last.

 


Quelle: die-gesunde-wahrheit



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