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Tote bei Protesten im Gazastreifen

May 14, 2018, 1:50 pm

Type: Politik

       




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An diesem Montag feiert Israel nicht nur das 70-jährige Bestehen des Staates, sondern auch die Eröffnung der US-Botschaft in Jerusalem. Bei Protesten im Grenzgebiet sind dem palästinensischen Gesundheitsministerium zufolge sieben Menschen getötet worden, wie unter anderem die Jerusalem Post meldet. Mindestens 30 Menschen sollen verletzt worden sein. Der palästinensischer Rote Halbmond berichtet der israelischen Zeitung zufolge sogar von mehr als 250 Verletzten.

Bereits seit dem Morgen strömen Tausende Palästinenser an die Grenze zwischen Gaza und dem israelischen Kibbuz Nahal Oz. Ein Zug von Menschen ist am Zaun entlang Richtung Süden unterwegs. Auf beiden Seiten der Grenze sind Rettungsfahrzeuge im Einsatz. Außer Schusswaffen setzen israelische Soldaten und Grenzpolizisten massiv Tränengas ein.

Am Morgen hatte die israelische Armee Flugblätter über dem Gazastreifen abgeworfen. Darin wurden die Einwohner auf Arabisch davor gewarnt, sich dem Grenzzaun zu Israel zu nähern, ihn zu beschädigen oder Anschläge zu verüben. "Erlaube es der Hamas nicht, Dich auf zynische Weise als ihre Marionette zu missbrauchen", heißt es auf einem der Flugblätter. In Gaza selbst legte derweil ein Generalstreik Geschäfte, Schulen und Universitäten lahm.

Die Hamas wird von Israel, EU und USA als Terrororganisation eingestuft und hat sich die Zerstörung des Staates Israel auf die Fahne geschrieben.

Die offizielle Eröffnung der Botschaft war für 14 Uhr deutscher Zeit geplant, wurde inzwischen aber auf 15 Uhr verschoben und soll etwa 90 Minuten dauern. An der Feier werden auch Trumps Tochter Ivanka und deren Ehemann Jared Kushner teilnehmen. Etwa eine Stunde danach soll das Gebäude bereits für die Öffentlichkeit zugänglich sein. Auch palästinensische Aktivisten planen Gerüchten zufolge Aktionen vor oder im Gebäude.





 

Armee und Polizei im Großeinsatz

 

Die Entscheidung von US-Präsident Donald Trump, die bislang in Tel Aviv angesiedelte Vertretung zu verlegen, hatte die Palästinenser erzürnt. Auch international war sie auf massive Kritik gestoßen - nach Ansicht der internationalen Gemeinschaft muss der künftige Status Jerusalems bei Friedensverhandlungen zwischen Israelis und Palästinensern geklärt werden.

Entlang der Grenze rechnet die israelische Armee an diesem Montag mit 100 000 palästinensischen Demonstranten. Auch der israelische Geheimdienst warnte den Angaben zufolge vor Versuchen, die Grenzanlage nach Israel zu durchbrechen. Israels Armee hat die Zahl seiner Soldaten an der Grenze verdoppelt. Auch im Westjordanland sollen zusätzliche Kampf- und Geheimdiensteinheiten eingesetzt werden.

Die Arabische Liga hat wegen der Eröffnung der Botschaft eine Sondersitzung angesetzt. Die Staatengruppe werde den "illegalen Schritt" bei einem Treffen am Mittwoch erörtern, meldete die staatliche ägyptische Nachrichtenagentur Mena unter Berufung auf einen Diplomaten.


Quelle: MSN



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