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Kinderarbeit – Was kann ich dafür?

September 26, 2019, 8:15 am

Type: Rechte





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Quelle Image:  https://www.actionkidz.de/kinderarbeit.html

 

Es sind herzzerreißende Bilder, die regelmäßig um die Welt gehen: Von Kindern, die in Fabriken schuften, in Minen kauern oder auf Plantagen bei der Ernte helfen. Sicher möchte niemand gerne dafür verantwortlich sein, dass Kinder auf diese Weise ausgebeutet werden. Und dennoch ist unser Lebensstil mit daran schuld. Wir zeigen, was das Problem ist – und was du tun kannst.


 

Was ist Kinderarbeit?

Eine einheitliche Definition von Kinderarbeit gibt es nicht. Im Allgemeinen versteht man darunter:

„Arbeiten, für die Kinder zu jung sind oder die gefährlich oder ausbeuterisch sind, die körperliche oder seelische Entwicklung schädigen oder die Kinder vom Schulbesuch abhalten. Sie beraubt Kinder ihrer Kindheit und verstößt gegen die weltweit gültigen Kinderrechte.“

Das schreibt UNICEF, das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen (UN).

Betroffen sind derzeit nach einer Schätzung der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) etwa 152 Millionen Mädchen und Jungen – fast jedes zehnte Kind. Laut UNICEF leidet fast die Hälfte dieser Kinder unter gefährlichen oder ausbeuterischen Arbeitsbedingungen. Ebenfalls fast die Hälfte ist jünger als zwölf Jahre.

 

Wo müssen Kinder arbeiten?

Die große Mehrheit der arbeitenden Kinder lebt laut UNICEF in Afrika (72 Millionen) und Asien (62 Millionen).

Die meisten Kinder arbeiten der Organisation zufolge

  • in der Landwirtschaft (70,9 Prozent)
  • in der Industrie (11,9 Prozent)
  • als Hilfskräfte im Dienstleistungsbereich (17,2 Prozent)
Kinderarbeit, Armut




Schätzungen zufolge müssen über 150 Millionen Kinder weltweit arbeiten. (Foto: CC0 Public Domain / Pixabay - wdkunze)

Über zwei Drittel der arbeitenden Kinder arbeiten für oder mit ihren Familien – etwa in der Landwirtschaft. Dennoch sind auch Arbeitsverhältnisse mit externen Arbeitgebern, etwa in Minen, der Textilindustrie oder auf Plantagen ein massives Problem. Rund 30 Prozent der Kinderarbeiter sind angestellt oder arbeiten selbstständig, schreibt die ILO.

 

Kinderarbeit ist also ein Problem – und was kann ich dafür?

Dass überhaupt Kinder zur Arbeit gezwungen sind, liegt vor allem an Armut und sozialen Strukturen in den betroffenen Ländern. Die ILO nennt zudem bewaffnete Konflikte, den Klimawandel, Urbanisierung und Globalisierung als begünstigende Faktoren. Allerdings tragen Unternehmen und Konsumenten eine Mitverantwortung: In einer globalisierten Welt wirkt sich unser Konsumverhalten auch auf die Menschen aus, die unsere Waren produzieren. Die drei wichtigsten Faktoren, durch die wir zu Kinderarbeit beitragen:

 

  1. Wir lagern die Produktion aus

Ob Smartphones, Mode oder Schokolade: Extrem viele unserer alltäglichen Konsumgüter werden außerhalb von Europa produziert – in Ländern, in denen Arbeitsschutzstandards weniger streng oder effektiv und die Löhne niedriger sind. Denn dort wachsen zum einen wichtige Rohstoffe, zum anderen lassen sich Waren billiger produzieren als hier. Und besonders billig sind Kinderarbeiter.

 

Kinderarbeit: Kinder gehören in die Schule
Kinder gehören in die Schule, nicht auf Plantagen oder in Fabriken – überall auf der Welt. (Foto: CC0 Public Domain / Pixabay - Ian Ingalula)
  1. Wir konsumieren zu billig

Die großen Handelsketten und Hersteller bieten Waren oft extrem billig an und wir Konsumenten kaufen unsere Lebensmittel, Kleidung und Elektronik gerne billig ein – ob da nun Angebot oder Nachfrage schuld ist, sei dahin gestellt. Entsprechend müssen diese Waren möglichst billig produziert werden. Und das geht am besten, indem man billige Arbeitskräfte beschäftigt – zum Beispiel Kinder.

 

  1. Wir konsumieren zu viel

„Zu billig“ und „zu viel“ hängen unmittelbar miteinander zusammen: Je billiger Waren sind, desto mehr davon glauben wir uns leisten zu können. Für 20 Euro kann man ein T-Shirt kaufen oder aber fünf, je nachdem wo man einkauft. Viel Konsum wiederum bedeutet viel billige Produktion, hohe Nachfrage nach gering bezahlten Arbeitskräften und so weiter und so fort. Den wahren Preis für die Massen an (Billig-)Waren, die wir kaufen, bezahlen oft diejenigen, die sie herstellen.

Allerdings: Auch Hersteller teurer Markennamen lassen oft unter unwürdigen Bedingungen produzieren, denn je günstiger die Produktion, desto größer die Profite. Ein hoher Preis steht keinesfalls für gute Produktionsbedingungen – vor allem sollte man also nicht jedem Trend hinterherlaufen.

 

Wie wir zu Kinderarbeit beitragen – und was wir tun können

In sehr vielen Branchen ist Kinderarbeit ein Problem – von der Lebensmittelherstellung (Kakao, Kaffee, Tee, Palmöl, Obst) über Gold, Textilien, Leder, Tabak und Elektronik bis hin zu SpielzeugFußbällen und Feuerwerk.

Wir nennen hier beispielhaft einige besonders prägnante Bereiche, in denen unsere Konsumkultur zu den ausbeuterischen Arbeitsbedingungen in der Produktion beiträgt.

 

Wir essen unfaire Schokolade





Ein Großteil des Kakaos, der in unserer Schokolade verarbeitet wird, stammt aus Westafrika. Vor allem in Ghana und der Elfenbeinküste gibt es große Kakaoplantagen. UNICEF zufolge arbeiten während der Erntezeit allein in der Elfenbeinküste eine Million Kinder auf Kakaoplantagen und setzen dabei ihre Gesundheit aus Spiel. Denn Pestizide, gefährliche Arbeitsgeräte wie Macheten und die schweren Säcke mit der Ernte sorgen für unsichere Arbeitsbedingungen.

Die Kampagne “Make Chocolate Fair!” berichtet von insgesamt zwei Millionen Kindern, die unter ausbeuterischen Bedingungen auf Kakaoplantagen in Westafrika arbeiten. Rund 10.000 Kinder in der Kakaoindustrie seien zudem Opfer von Menschenhandel und Sklaverei.

Auch Bitterschokolade enthält Koffein.
Für unsere Schokolade arbeiten auf den Kakaoplantagen in Westafrika Kinder. (Foto: CC0 / Pixabay / AlexanderStein)

Gegen den Konzern Cargill wird derzeit sogar ein Gerichtsverfahren vorbereitet, weil auf Kakaoplantagen von Zulieferern offenbar Kinder als Sklaven gehalten und misshandelt wurden. Cargill beliefert unter anderem Nestlé, McDonalds, Burger King, Kellogg`s, Unilever und Danone.

Was du tun kannst: Fairtrade-Schokolade stammt aus fairen Produktionsbedingungen, die Bauern bekommen Mindestpreise und Prämien. Kinderarbeit sollte kein Thema sein. Einige Hersteller setzen auch auf direkten Handel und hoffen so, faire Arbeitsbedingungen garantieren zu können. Fair gehandelte Schokolade kostet oft etwas mehr, aber die paar Cent sollte uns der Verzicht auf Kinderarbeit schon wert sein.

Mehr dazu: Fairtrade-Schokolade: die wichtigsten Siegel.

 

Wir kaufen zu viel Billig-Mode

Das Bewusstsein für die Arbeitsbedingungen in der Modeindustrie wächst – und damit auch der Druck auf die Industrie, transparent und fair zu produzieren. Dennoch ist Kinderarbeit immer noch ein großes Problem. Vom Baumwollanbau über die Spinnereien bis zur Fertigung der Kleider kommt in allen Bereichen der Produktionskette im Verborgenen Kinderarbeit vor.

Die textile Lieferkette ist extrem komplex. Outsourcing ist auch unter Zulieferern üblich und oftmals wissen die großen Modemarken am Ende gar nicht genau, wer ihre Kleidung produziert – geschweige denn, wer ihre Baumwolle erntet. Vollständige Kontrolle ist daher schwierig.

Hinzu kommt: Die Logik der Fast-Fashion-Konzerne, möglichst viele Kollektionen in großen Stückzahlen billig und oft kurzfristig produzieren zu lassen, setzt die Zulieferer unter Druck und begünstigt ausbeuterische Arbeitsbedingungen.

 

Ausverkauf-Sale
Die textile Lieferkette ist sehr komplex – und Kinderarbeit findet oft im Verborgenen statt. (Unsplash.com)

 

Was du tun kannst: Fair-Fashion-Labels achten darauf, dass ihre Kleidung unter fairen und meist auch ökologischen Bedingungen produziert wird. Textilsiegel wie IVN und GOTS garantieren neben ökologischen Prinzipien, dass in der gesamten Lieferkette soziale Mindeststandards eingehalten werden. Sie lehnen sich an die ILO-Kernarbeitsnormen an und verbieten Kinderarbeit.

Die Organisation Fair Wear Foundation, der viele Modemarken angehören, setzt sich besonders für faire Arbeitsbedingungen in der Modeindustrie ein. Die Mitglieder findet man auf der Website. Allerdings sollte man sich ansehen, wie die Fair Wear Foundation ihre jeweiligen Bemühungen um faire Arbeitsbedingungen einschätzt. Das Siegel „Fairtrade Certified Cotton“ garantiert faire Arbeitsbedingungen in der Baumwollindustrie.

 

Wir kaufen zu viel Elektronik

Hier wird es etwas kompliziert. Denn nicht nur werden Elektronik-Produkte oft in fragwürdigen Fabriken in Asien produziert – erst kürzlich wurde beispielsweise bekannt, dass Amazon seine „Echo“-Lautsprecher in China von Schulkindern fertigen ließ. Sondern auch in der Lieferkette ist Kinderarbeit nicht selten.

 

Kinderarbeit für Elektronik: Smartphones, Tablets, Laptops
Bei der Produktion von Elektronik und den darin verwendeten Rohstoffen ist Kinderarbeit nicht selten. (Foto: CC0 Public Domain / Pixabay - Karolina Grabowska)

 

Einige der Rohstoffe, die für elektronische Produkte benötigt werden, wie beispielsweise Kobalt oder Gold, stammen aus Regionen, in denen erstens bereits Kinderarbeit dokumentiert wurde und zweitens bewaffnete Konflikte herrschen. So entsteht ein schwer zu durchbrechender Teufelskreis: Der Abbau der Rohstoffe trägt zur Finanzierung der Kämpfe bei („Konfliktrohstoffe“), diese vertreiben Menschen aus ihrer Heimat und nehmen ihnen die Lebensgrundlagen, was wiederum Kinder dazu zwingt, zu arbeiten anstatt zur Schule zu gehen.

Was du tun kannst: Elektronik wie Smartphones, Tablets und Laptops länger nutzen. Nicht jedem Trend hinterherlaufen. Wenn doch eine Neuanschaffung sein muss, auch mal nach gebrauchten Produkten schauen. Hier findest du Tipps zu gebrauchten Laptops und Handys. Eine Alternative zu iPhone & Co. könnten außerdem das neue Fairphone 3 oder das Shift 5me sein.

Wir konsumieren zu viel Palmöl

Palmöl ist das am häufigsten genutzte Pflanzenöl weltweit. Es steckt in etwa der Hälfte aller Supermarktprodukte. Der Anbau ist meist extrem umwelt- und klimaschädlich, da für die riesigen Plantagen vor allem in Südostasien Regenwald gerodet wird. Immer wieder wird der Ölpalmen-Anbau auch mit Menschenrechtsverletzungen in Verbindung gebracht – einschließlich Kinderarbeit.

 

Palmöl: Ist Bio besser?
Palmöl: Auf vielen Plantagen kommt Kinderarbeit zum Einsatz. (Foto: CC0 Public Domain / Pixabay)

Amnesty International veröffentlichte 2016 eine Studie, die schwere Vorwürfe gegen mehrere Palmölproduzenten in Indonesien erhob – Produzenten, die Konzerne wie Nestlé, Kellogg’s, Unilever, Procter & Gamble und Colgate-Palmolive belieferten. Der Studie zufolge arbeiteten auf den Plantagen Kinder zwischen 8 und 14 unter gefährlichen Bedingungen. Dabei waren sie zudem dem hochgiftigen und in der EU verbotenen Pflanzenschutzmittel Paraquat ausgesetzt.

Die NGO Mighty Earth wirft dem US-Konzern Cargill unter anderem vor, Palmöl von Zulieferern bezogen zu haben, die in Sklaverei und Kinderarbeit verwickelt sind.





Auch die ILO berichtet, dass auf Ölpalmen-Plantagen in Indonesien Kinderarbeit stattfinde. Kinder würden dort demnach Palmölfrüchte aufsammeln und schleppen, beim Beladen helfen und Unkraut jäten.

Was du tun kannst: Die Lösung kann in diesem Fall eigentlich nur sein, weniger Palmöl zu verbrauchen. Zwar gibt es einige wenige Initiativen, die Ölpalmen umwelt- und sozialverträglicher anbauen, aber diese können den gegenwärtigen Bedarf niemals decken.

 

Unsere Tipps:

  • Verzichte so weit wie möglich auf Produkte mit konventionellem, unzertifiziertem Palmöl.
  • Kaufe möglichst wenig verarbeitete Lebensmittel – diese enthalten besonders oft Palmöl.
  • Kaufe bevorzugt regional und saisonal erzeugte Produkte ohne Palmöl.
  • Kaufe Produkte aus fairem Handel; das enthaltene Palmöl wird unter Fair-Trade-Prinzipien erzeugt.
  • Verzichte auf Fleisch aus konventioneller Tierhaltung: Palmöl dient hier als Futtermittel.

Wir zünden Feuerwerke

Neben Lärm, Rauch und Müll produzieren Feuerwerkskörper noch ein ganz anderes Problem: Sie werden teilweise von Kindern produziert. Vor allem in Indien, China und Indonesien wird Feuerwerk hergestellt, die Arbeit ist gefährlich und Unfälle häufig.

Die Arbeitsbedingungen in der Feuerwerksproduktion gehören zu den schlimmsten Formen von Kinderarbeit. (Foto: CC0 Public Domain / Pixabay)

Mehrere regionale Medien berichten, dass trotz Bemühungen, die Kinderarbeit in der Feuerwerksproduktion einzudämmen, immer noch Kinder in den Fabriken im indischen Sivakasi arbeiten. In Indonesien enthüllte eine tödliche Explosion in einer Feuerwerksfabrik im Oktober 2017, dass in der Fabrik auch Kinder beschäftigt waren.

Die Arbeit in Feuerwerksfabriken ist extrem gefährlich und gehört zu den schlimmsten Formen von Kinderarbeit.

Was du tun kannst: Keine Feuerwerkskörper anzünden, kein Feuerwerk besuchen. Wer auf Böller und Raketen verzichtet, schont damit nicht nur die Umwelt hier, sondern unterstützt mit seinem Geld auch keine Kinderarbeit in der Produktion.

Mehr dazu: Feuerwerksproduktion: Fabriken brennen, Kinder arbeiten – und wir sind taub

 

Wir stellen Grabsteine aus Asien auf

Ein Großteil der Grabsteine auf unseren Friedhöfen besteht aus Naturstein. Der wird auch in Europa abgebaut, dennoch stammt ein Großteil aus Asien – denn die Produktion und somit auch die Steine sind dort viel billiger. Allerdings arbeiten in Steinbrüchen in Indien, Vietnam und den Philippinen auch Kinder (Studie). Wegen der schwierigen, unsicheren Arbeitsbedingungen und des mangelnden Arbeitsschutzes gehört auch diese Arbeit zu den schlimmsten Formen von Kinderarbeit.

 

nachhaltig sterben: Bestattung, Erbe, Dokumente

Inzwischen haben bereits mehrere deutsche Bundesländer und Kommunen auf ihren Friedhöfen das Aufstellen von Grabsteinen, die aus Kinderarbeit stammen könnten, untersagt und fordern Kontrollen. Allerdings betrifft das Kinderarbeits-Problem nicht nur Grabsteine: Auch andere Natursteine, etwa Pflaster- oder Begrenzungssteine, stammen aus asiatischen Steinbrüchen.

Was du tun kannst: Mit Xertifix und Fair Stone gibt es zwei Zertifizierungen, die garantieren, dass die Steine aus fairen Arbeitsbedingungen stammen. Auch bei Steinen, die in Europa abgebaut und bearbeitet wurden, ist Kinderarbeit so gut wie ausgeschlossen.


Quelle: utopia



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