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Hirnforscher: "Kinder machen sich aus Liebe zu Eltern selbst unglücklich"

26 January 2020, 19:44

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erald Hüther erklärt, wie wir Kindern unbewusst die Freude am Lernen nehmen und damit ihr Potenzial vernichten


Ihr Kind will geliebt werden, es liebt Sie – und es will Sie glücklich machen. Damit verraten wir Ihnen bestimmt nichts Neues, das klingt wunderbar. Doch wenn das Kind versucht, sich den Erwartungen der Eltern komplett anzupassen, dann verliert es an Spontanität, Lebensfreude und Sinnlichkeit, wie der Hirnforscher Gerald Hüther meint.

STANDARD: In Ihren Vorträgen und Büchern plädieren Sie immer wieder dafür, dass Eltern ihren Kindern das freie Spiel ermöglichen sollen. Was heißt das, und warum ist es so wichtig?

Hüther: Wenn Kinder spielen, ohne von Erwachsenen angeleitet zu werden, dann lernen sie. Man darf dem Kind nicht zeigen, wie man malt. Sie müssen es selbst herausfinden. Jede neue Entdeckung, jede neue Erkenntnis und jede neue Fähigkeit löst dabei im Gehirn des Kindes einen Sturm der Begeisterung aus. Diese Begeisterung über sich selbst und über all das, was es noch zu entdecken gibt, ist der wichtigste Treibstoff für die weitere Entwicklung des Gehirns. Deshalb lernt jedes Kind all das besonders gut, was Begeisterung in ihm auslöst.

"Für die Gehirnentwicklung ist es enorm wichtig, dass die Eltern das Kind ohne Anleitung spielen lassen", sagt Hirnforscher Gerald Hüther.

STANDARD: Nun, gerade kleine Kinder entwickeln beim Spielen oft eine ausgeprägte Entdeckerfreude. Eltern müssen dann Grenzen setzen und dem Kind Dinge verbieten. Was passiert dann im Gehirn des Kindes?

Hüther: Wenn das Kind immer wieder die gesamte Küchenausstattung in den Schränken ausräumt, stoßen Eltern vielleicht an ihre eigenen Kapazitäten dieser Entdeckerfreude. Sie verbieten es. Das Kind merkt also, dass dies nicht erwünscht ist. Folglich werden im Gehirn des Kindes synaptische Hemmungen auf jenen Bereich gelegt, der für die Entdeckerfreude und Begeisterung verantwortlich ist. Das Gleiche passiert, wenn ein Kind ein wahnsinniges Bedürfnis hat, sich zu bewegen, und sich schwertut, am Tisch zu sitzen. Es wird irgendwann womöglich merken, dass es beim Versuch, sich zu entfalten, an Grenzen stößt. Es wird also gezwungen, dieses Bedürfnis zu unterdrücken.

STANDARD: Es gibt aber auch Kinder, die haben einen sehr starken Willen und setzen sich durch ...

Hüther: Jedes Kind hat einen großen Wunsch: dass es von den Eltern geliebt wird. Es möchte die Eltern glücklich machen. Wenn es mit seinem Drang nach Entfaltung nun immer wieder die Ablehnung der wichtigsten Bezugspersonen spürt, dann wird dieses Bedürfnis nach und nach unterdrückt. Das passiert nicht bewusst, sondern ist eine Funktion im Gehirn, die passieren muss: Der Zustand, in dem ein Gehirn, ein ganzer Mensch am wenigsten Energie verbraucht, heißt Kohärenz. Der ist dann erreicht, wenn alles optimal zusammenpasst. Durch diesen Konflikt zwischen dem Bedürfnis des Kindes und den Grenzen der Eltern entsteht also eine Situation, die die Kohärenz stört. Das wird dann schnell unbequem, weil die Nervenzellen beginnen, unkoordiniert zu feuern. Dann geht es uns nicht gut, wir beginnen nach einer Lösung zu suchen, und wenn wir die finden und die Herausforderung bewältigen können, wird dieser inkohärente, energieaufwendige Zustand im Hirn wieder etwas kohärenter. Das Kind ist dann also "freiwillig" bereit, seine Bedürfnisse abzustellen. Ich nenne es gerne "Dieser Bereich im Gehirn wird verwickelt". Das kann alles sein: Lernfreude, Begeisterung oder Mitgefühl. Wenn das Kind das gut hinbekommen hat, dann gibt es auch noch eine Belohnung dafür: die Freude der Eltern, weil das Kind brav ist.

STANDARD: Mitgefühl ist doch etwas Positives. Das freut doch alle Eltern?

Hüther: Gehen Sie doch mal mit einem Kind, das sein Mitgefühl noch nicht unterdrückt hat, durch die Stadt. Da kommen Sie vielleicht an Obdachlosen vorbei, die am Boden liegen. Die meisten Kinder können gar nicht vorbeigehen, ohne stehen zu bleiben und zu fragen, was mit dem Mann oder der Frau los ist. Dann müssen Sie dem Kind klarmachen, dass Sie sich nicht darum kümmern wollen, dass diese Person vielleicht selber schuld ist. Das Kind lernt infolge dessen, an einem Obdachlosen vorbeizugehen, ohne Mitgefühl zu empfinden. Warum? Weil es dem Kind wichtiger ist, bei seinen Eltern zu sein, als sich dem Obdachlosen zuzuwenden.

Mitgebrachte Bedürfnisse und Persönlichkeiten eines jeden Menschen werden irgendwann so gut eingewickelt, bis man in die Familie und in die Gesellschaft reinpasst. Die, die sich am besten verwickelt haben, passen dann auch am besten rein. Ergo: Ein guter Schulabschluss ist nicht unbedingt ein Indikator von Intelligenz, sondern von guter Anpassungsfähigkeit.

STANDARD: Warum ist das schlecht?

Hüther: Weil man in diesem Zustand nie richtig glücklich ist. Bei solchen Verwicklungen ist es nämlich so, dass sich das Bedürfnis immer wieder meldet und man es mit hohem Energieaufwand immer wieder wegdrücken muss. Das ist auch der Grund, warum sich besonders verwickelte Menschen auch nicht mehr entfalten können. Sie müssen sich immer weiter anpassen, immer weiter verwickeln, und irgendwann sind sie aalglatt und rutschen überall durch. Sie passen immer überall rein, aber sie haben wichtige Eigenschaften verloren: die Lebensfreude, Spontanität, Sinnlichkeit.

STANDARD: Haben Sie ein konkretes Beispiel aus dem Leben?

Hüther: Ich habe sogar eine kleine Geschichte, so selbst erlebt: Nach einem meiner Seminare kam ein Manager auf mich zu, weil er in Sorge um seinen 26-jährigen Sohn war. Dieser hatte bereits vier Studiengänge abgebrochen. Er war in Australien zur Selbstfindung und hatte bereits eine neue Ausbildung angefangen, für die er aber auch keine Begeisterung aufbringen konnte. Ich traf mich mit dem jungen Mann auf einen Kaffee, und so kamen wir ins Gespräch. Eigentlich wollte ich von ihm nur wissen, wann er das letzte Mal in seinem Leben so richtige Freude und Begeisterung empfunden hatte. Er erzählte mir von einer Zeit als Zwölfjähriger, in der er mit Freunden regelmäßig Paintball spielte. Seine Augen begannen zu leuchten. Und dann? Seine Eltern haben ihm irgendwann ihre Betroffenheit darüber geschildert, dass ihr Sohn mit Gewehren spielt. Schließlich seien sie Pazifisten. Nach diesem Gespräch spielte er nie wieder Paintball. Er konnte aber nur deswegen aufhören, weil er seine Leidenschaft dafür im Gehirn wegdrückte. Der Bereich im Gehirn, der für die Begeisterung und Leidenschaft verantwortlich ist, wurde also gehemmt. Da war dann gar nichts mehr.


 
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STANDARD: Das erschüttert mich. Schließlich haben die Eltern überhaupt nichts falsch gemacht, und dann entsteht hier so schnell ein großes Lebensproblem eines Menschen?

 

Hüther: Weder die Eltern noch der Sohn haben es schlecht gemeint, aber so funktioniert nun mal unser Gehirn. Der Zweite Hauptsatz der Thermodynamik gilt auch für alle menschlichen Gemeinschaften wie Schulen oder später im Job. Zur Aufrechterhaltung Ihrer Funktionsfähigkeit müssen Sie versuchen, den Energieverbrauch so gering wie möglich zu halten.

STANDARD: Gibt es denn eine Möglichkeit, diesen Bereich im Gehirn wieder zu aktivieren?

Hüther: Ja, das ist die gute Nachricht. Das menschliche Gehirn ist zeitlebens umbaufähig, und es ist nie zu spät, sich aus diesen gebahnten Mustern des eigenen Denkens, Fühlens und Handelns wieder zu lösen. Die Hirnforschung nennt diese Fähigkeit Neuroplastizität. Um beim Wortlaut zu bleiben: Eine Ent-Wicklung ist immer möglich. Nämlich dann, wenn wir wieder mit unseren verwickelten Bedürfnissen und Persönlichkeitsanteilen in Berührung kommen. Die einen gehen dazu in den Wald, andere sehen sich einen Film an, und die Nächsten treffen einen Menschen, der sie berührt. Der vorher genannte junge Mann hat dann ein Start-up gegründet, in dem er, wie beim Paintball, Teamarbeit und das Gefühl von Autonomie vereinen konnte. Sein Vater hat mir berichtet, dass er das bis heute mit Leidenschaft führt.

STANDARD: Das klingt jetzt wiederum einfach. Schließlich werden wir im Alltag ja permanent von irgendwas berührt, oder nicht?

Hüther: Na ja, man muss diese Ent-Wicklung wollen. Wir leben in einer Welt, in der man mit der Verwickelung unserer Potenziale ganz gut leben kann. Es gibt Menschen, die wollen sich nicht berühren lassen, dann werden die unterdrückten Bedürfnisse einfach immer wieder weggedrückt. Mit dicken Autos, großen Häusern, teuren Klamotten, Alkohol oder anderen Dingen, die eigentlich keiner braucht.

STANDARD: Heißt das, dass diese Verwickelungen in unserem Gehirn mitunter eine Ursache für unsere Umweltproblematik sind?

Hüther: Natürlich, darum muss man auch bei den Kindern ansetzen. Seit einigen Generationen lässt sich gut beobachten, dass sich Kinder immer weniger verwickeln. Das hängt natürlich auch damit zusammen, dass wir keinen Krieg hatten in den letzten 75 Jahren – Not und Elend sind Gott sei Dank ausgeblieben. Das heißt, Eltern waren eher fähig, ihre Kinder mit ihren Persönlichkeiten anzunehmen und sie einfach sein zu lassen, wie sie nun mal sind.

Es gibt jetzt die erste Kindergeneration, bei denen es uns als Erwachsenen nicht gelungen ist, ihre Bedürfnisse zu unterdrücken. Diese Kinder sind nun unsere Ent-Wicklungshelfer. Das hat es in der ganzen Weltgeschichte noch nicht gegeben. Dass die nachwachsende Generation den Älteren hilft, sich aus ihren Verwicklungen zu befreien. Heute sitzen die Kinder am Tisch und sagen: "Nö, ich esse kein Fleisch. Mir tun die Tiere leid." Das wäre vor dreißig Jahren noch in vielen Familien ein Problem gewesen. Heute berührt das viele Eltern – und, um beim Beispiel zu bleiben, man sieht nicht selten, dass die ganze Familie nach einem Jahr vegetarisch lebt.

STANDARD: Sie haben eingangs gesagt, dass es das höchste Ziel der Kinder ist, von ihren Eltern geliebt zu werden. Heißt das, dass Kinder heutzutage eher das "Risiko" eingehen, von ihren Eltern nicht geliebt zu werden?

Hüther: Nein, sie wissen, dass es eine Elterngeneration ist, die ihre Bedürfnisse akzeptiert. Die haben sich ja von Generation zu Generation ein Stückchen freier gemacht von all diesen Dogmen und sind nun fähig, dem Kind Rechte einzuräumen. Wenn in einer Gesellschaft die alten Machtstrukturen nicht mehr so stark sind, dann gibt es nicht mehr so viele unterdrücke Persönlichkeitsanteile und Bedürfnisse, und es kommt zur Befreiung des Menschen.

STANDARD: Wie sieht dann Ihre Zukunftsprognose für die nächsten 50 Jahre aus?

Hüther: Wir erleben gerade einen Auflösungsprozess von Machtstrukturen und von hierarchischen Ordnungen. Die sind nicht per se negativ, denn sie sorgen seit 10.000 Jahren dafür, dass es auch in der Gesellschaft einigermaßen kohärent zugeht. Sie sind nur insofern ungünstig, als sich seit 10.000 Jahren Menschen in aller Welt anstrengen, sich gegenseitig zu überholen, auszustechen und zu überbieten. Am Ende wird die Welt dann globalisiert und digitalisiert. Wir haben die über Jahrmillionen auf unserem Planten entstandene Vielfalt des Lebens bereits ruiniert. Wir haben uns da komplett verirrt. Das alte Ordnungsprinzip ist längst an die Grenzen gestoßen. Es hat etwas vorgebracht, das sie nun selbst zerstört und die Inkohärenz wieder erhöht. Die Folge ist, dass viele Menschen wieder etwas suchen, das diese Ordnung herstellt.


 
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STANDARD: Was wäre das zum Beispiel?

 

Hüther: Herr Strache, Herr Trump oder Herr Orbán.

STANDARD: Das heißt, viele wollen ihre eigenen Potenziale gar nicht entfalten?

Hüther: Sie können mit dieser neugewonnenen Freiheit nicht umgehen. Deswegen sehnen sie sich nach alten, hierarchischen Modellen. Um diese wiederherzustellen, müsste die Welt aber auch genauso funktionieren wie damals. Dazu bräuchte es einen möglichst zerstörerischen Krieg, wo alles in sich zusammenfällt. Danach kann wieder ein Anführer kommen und den Wiederaufbau organisieren.

STANDARD: Ihre Zukunftsprognose ist also ein zerstörerischer Krieg?

Hüther: Wenn wir auf diesem Planeten überleben wollen, müssen wir lernen, unser Zusammenleben konstruktiver als bisher zu gestalten: miteinander statt gegeneinander, verbindend statt trennend, achtsam statt rücksichtslos. Der Mensch müsste eigentlich eine eigene innere Orientierung finden, wie ein Kompass, mit dessen Hilfe er sein eigenes Leben und sein Zusammenleben mit den anderen so gestaltet, dass es gut ist. Und das heißt Würde. Würde heißt, dass ich mich für andere nicht mehr als Objekt zur Verfügung stelle und ich auch andere nicht mehr zum Objekt mache.

STANDARD: Wenn wir in Würde leben, können wir also unseren Planeten retten?

Hüther: .Jemand, der sich seiner eigenen Würde bewusst geworden ist, ist für hierarchische Ordnungen nicht mehr tauglich. Wenn es uns als Erwachsenen also gelingt, bei den Kindern diese Würde auszubilden, dann sind die nicht mehr verfügbar für die vorher genannten Herrschaften. Das Neue ist schon längst da, aber es kann sich angesichts der Tatsache, dass das Alte schon seit 10.000 Jahren da ist, nicht übermorgen durchsetzen. Das ist der schwierigste Transformationsprozess, in dem wir als Menschen jemals waren.

STANDARD: Wäre das aus Sicht des Gehirns der nächste Evolutionsschritt?

Hüther: Solange Hunger, Not, Elend und Krankheiten da sind, gelingt es uns nicht, uns zu entfalten. Deshalb war es auch gut, dass wir in hierarchischen Ordnungsstrukturen andauernd Neues erfunden haben, um dem entgegenzutreten. All diese Dinge haben wir zumindest theoretisch gut im Griff. Also ja, wir sind nun an dem Punkt, wo wir anfangen könnten, als Menschen zu leben. (Nadja Kupsa, 19.1.2020)

 

Gerald Hüther ist Biologe und war als Professor für Neurobiologie in Forschung und Lehre an der Universität Göttingen tätig. Als Sachbuchautor und mit seinen Beiträgen in den Medien ist er zu einem bekannten Verbreiter neurowissenschaftlicher Erkenntnisse in der Öffentlichkeit geworden. Er ist Vorstand der Akademie für Potentialentfaltung.


Quelle: der Standard


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