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Frühe Pubertät durch chemische Giftcocktails

December 18, 2018, 8:36 pm

Type: Konsum

       




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Quelle Image: Unbekannt

 

Immer früher beginnt bei Mädchen und Jungen die Pubertät. Endokrinologen und Umweltschützer warnen nun verstärkt vor chemischen Giftcocktails, die das Hormonsystem beeinflussen und so die Reifung verändern. Wenn sich Kinder schlecht ernähren und wenig bewegen, führt das in der Regel zu einer Gewichtszunahme. Fettgewebeeinlagerungen begünstigen eine frühere Reifung, wie Forscher bereits in Tierversuchen nachweisen konnten. Kommen dazu noch Hormoncocktails durch Kunststoffe und Körperpflegemittel, ist der Giftcocktail komplett. Bereits in der Schwangerschaft können sogenannte hormonaktive Substanzen bewirken, dass beim Embryo mehr Fettzellen als Muskel- und Knochenzellen gebildet werden. In Kunststoffen und Körperpflegeprodukten sind solche Stoffe enthalten, wie zum Beispiel in Zahnbürsten und Schnuller.

 





Hormoncocktails schädigen die Entwicklung

Es gibt eine ganze Reihe chemischer Giftcocktails, betont der Biochemiker Josef Köhrle, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie, die sich auf das Hormonsystem und den Stoffwechsel auswirken. Besonders besorgniserregend ist die Substanz Bisphenol-A, ein Stoff, der in vielen Alltagsprodukten wie Trinkflaschen, Konservendosen und DVDs enthalten ist. Außerdem ist die giftige, fortpflanzungsschädigende Substanz in Thermopapier, wie bei Kassenbons und Tickets zu finden, die erst ab 2020 in der EU verboten werden soll. 

 

Verbot von hormonaktiven Stoffen

Ein Verbot dieser giftigen Substanzen ist dringend notwendig, wenn wir unsere Gesundheit schützen wollen. Rigide Maßnahmen diesbezüglich und eine umfassende Strategie im Umgang mit solchen Stoffen fordern Europäische Umwelt- und Verbraucherschutzorganisationen. Es bestehe ein dringender Handlungsbedarf, denn hormonbedingte Krebserkrankungen sowie Fortpflanzungs- und Fruchtbarkeitsstörungen könnten nachweislich ebenso damit in Verbindung gebracht werden, so der Verbraucherschutz. 

 

Belastungen in der Pubertät 





Ein früher – aber auch ein später – Eintritt in die Pubertät ist für Mädchen und Jungen belastend. Entwicklungspsychologen von der Universität Jena konnten in Studien bereits nachweisen, dass früh pubertierende Mädchen zum Beispiel mehr zu Depressionen neigen. Probleme in der Pubertät werden wohl alle Kinder haben. Doch für die, bei denen es früher oder später losgeht, ist die Belastung noch größer. 


Quelle: BR



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