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Fluorid und seine Gefahren

June 11, 2019, 3:19 pm

Type: Gesundheit





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Die bedenkliche Unbedenklichkeit von Fluorid

 

Über die bedenklichkeit oder unbedenklichkeit, der zusätzlichen einnahme von Fluorid, scheiden sich die Geister. Es gilt aber an erster Stelle auch hier der Leitsatz: Die Dosis macht die Medizin!

Aufgrund der häufigkeit des vorkommens verschiedener Fluoride in der heutigen Gesellschaft ist es allerdings fast unmöglich zu ermitteln wie es um den hauseigenen Fluoridstatus bestellt ist, sprich die bereits vorhandene Menge Fluorid im Körper.

Es muss stets abgewogen werden ob der Körper zusätzliches Fluorid braucht, ob er weniger Fluoridzufuhr benötigt da bereits toxische Prozesse in Gang gekommen sind oder ob die Fluoridierung auf dem optimalen Stand ist.

Da wir mit unserer Nahrung, dem Trinkwasser und Medikamenten bereits eine unbekannte Menge an Fluoriden zu uns nehmen, möchte ich hier auf die verwendung fluoridhaltiger Zahnpasta aufmerksam machen.

Da mittlerweile in sehr vielen produkten Fluorid enthalten ist, unter anderem in Leitungswasser, ist es notwendig über die Risiken in diesem Bereich aufzuklären.

Es sei bemerkt, dass die Berechnung des beinhalteten Fluorids in den Medikamenten, Lebensmitteln etc. keine leichte Aufgabe ist und eine Berechnung der Fluoridmenge bzw. die täglich aufgenomme Menge Fluorid aufgrund der verwirrenden Packungsangaben, wie Masse und Volumen und des daraus resultierenden Rechenweges, kaum einwandfrei möglich ist.

Erschwerend kommt hinzu das kaum ein Mensch einen Überblick über seinen derzeitigen Fluoridstatus hat, was zur Berechnung der täglichen Fluoriddosis unverzichtbar ist.

Es ist also schlichtweg nicht möglich zu behaupten Fluorid sei unmittelbar giftig, oder aber unmittelbar gesund. Es kommt hier auf derartig viele Faktoren an das es dem Normalbürger einfach nicht möglich ist zu erkennen ob und wieviel Fluorid für ihn in Frage kommt.

Mit Hilfe der nachfolgenden Aufzeichnungen möchte ich die Entscheidung wann und in welchen Mengen jemand Fluorid einnimmt etwas erleichtern, oder zumindest einen objektiven Blick auf die Fluoridthematik gewähren. 

 

Fluoridberechnung in Zahnpasta

Beispiel anhand einer Oral B Blend-a-med Pro Expert

 

Inhalt: 75ml ( entspricht 100g Zahnpasta ) 

 

Fluoride:

1100 ppm Zinnfluorid ( Wikipedia: Das Kombinationspräparat Meridol aus Aminfluorid und Zinnfluorid und andere zinnfluoridhaltige Medikamentenlösungen können zu einer Gelbfärbung der Zähne führen. Die Färbung könne mit einer normalen Zahnpasta oder Whitening-Pasta entfernt werden )

 

350 ppm Natrium Fluorid ( Wikipedia: In konzentrierter   Schwefelsäure   setzt es sich zu   Natriumsulfat   und   Fluorwasserstoff   um. Infolge teilweise stattfindender   Hydrolyse   reagiert die   wässrige Lösung   von Natriumfluorid leicht   alkalisch. Natriumfluorid wirkt als   Insektizid   und ist giftig. )

 

Berechnung der Menge Fluorid auf 1 g Zahnpasta

 

 

1100ppm = 1100 mg ZinnFluorid in 1Kg Zahnpasta

 

350ppm = 0,35mg NatriumFluorid in 1 Kg Zahnpasta

 

Inhalt Zahnpasta Tube „ Blend-a-med „ = 75 ml 

 

Gewicht von 75 ml Zahnpasta = 100 g

 

1 g Pasta enthält 1,1 mg Fluorid und 0,00035 mg NatriumFluorid, also Insgesamt = 1,10035 mg Fluorid auf 1g Zahnpasta

 

Wir haben 100g Zahnpasta

 

100 x 1,10035 = 110,035 mg

 

Die Gesamtmenge an Fluorid auf 1 g Pasta beträgt somit

 

110,035 geteilt durch 100 = 1,10035 mg Fluorid in einem Gramm Pasta

 

Ärtztlich empfohlene Tagesobergrenze pro Kg Körpergewicht beträgt:

 

0,05 mg bis 0,07 mg/kg    

 

 

Beispiel an einer Person von 50 kg welche 1 g Zahnpasta zu sich nimmt

 

1g Pasta geteilt durch 50 Kg Gewicht

 

1,10035mg Geteilt durch 50Kg = 0,022007 mg/Kg

 

Eine erbsengrosse Menge Zahnpasta wiegt 1g

 

3x Zähneputzen am Tag:

 

3 x 0,022007 = 0,066021 entspricht dem durchschnittlichen Grenzwert von 0,05 – 0,07

 

Bei 3x Zähneputzen am Tag liegt man also bereits deutlich im Grenzwert des für den Menschen erträglichen Maximalwert an Fluorid.

Dazu kommen noch viele versteckte Fluoridquellen des täglichen Lebens wie:

 

  • Meeresfisch
  • einige Speisesalze
  • Tabletten
  • Zahnpasta
  • Trinkwasser
  • Mundspülung

Sowie in:

-Grüntee 

-Butter 

-Eier 

-Erdnüsse 

-Hirse

-Käse

-Muttermilch

-Ölsardinen

-Spinat

-Walnüsse etc...

 





Eine überdosierung mit Fluorid führt zu folgenden Erkrankungen/Sympthomen :

 

Fluoridierung der Knochen ( Unnatürliche festigkeit, Steifigkeit der Knochen und Gelenke)

Akute Fluorid Vergiftung ( Übelkeit, Bauchschmerzen,   Durchfall   und Erbrechen )

Osteosarkomen ( Krebs )

und viele viele mehr.....

 

Zitate des Zentrums für Gesundheit

 

Fluoride sind giftige Substanzen. Gleichzeitig schützen sie vor Karies – so heisst es. Gesunde Zähne sind zwar wichtig. Doch stellt sich die Frage, ob wir dazu Fluoride brauchen? Und selbst wenn Fluoride tatsächlich die Zähne schützen sollten, gilt es abzuwägen, ob man dafür all die möglichen Nebenwirkungen der Fluoride auf sich nehmen möchte. Denn immerhin werden Fluoride mit zahlreichen unangenehmen Leiden in Verbindung gebracht, wie Arthritis, Diabetes, Schilddrüsenerkrankungen, Nierenleiden und viele mehr. Da lohnt es wirklich, sich noch einmal über die Fluorid-Einnahme Gedanken zu machen. 

 





    • Fluor, Fluoride und deren Giftigkeit

Fluor ist ein stark reaktives und sehr giftiges Gas. Schon in geringsten Mengen wirkt es extrem toxisch. In Zahncreme und fluoridiertem Salz steckt jedoch nicht Fluor, sondern Fluorid. Zwar sind Fluoride nicht derart toxisch wie Fluor. Doch giftig sind sie dennoch – je nach Dosis. Schon allein die Warnhinweise auf manchen Zahncremes   lassen nichts Gutes ahnen. Auch schadet es nicht, sich das Leid der vielen Millionen Chinesen und Inder in Erinnerung zu rufen, die an Knochenleiden erkrankt sind, weil sie regelmässig fluoridreiches Wasser (ca. 1 - 4 mg Fluorid pro Liter) zu sich genommen hatten.

 

 

Aufgrund ihrer durchschlagenden Giftigkeit wurden Fluoride lange Zeit als Rattengift und als Bestandteil von Pestiziden eingesetzt.

Auch hörte man aufgrund dieser Toxizität immer wieder von Vergiftungsunfällen (vereinzelt sogar mit Todesfolge), die auf die versehentliche Überdosierung von Fluoriden mit beispielsweise Fluorid-Zahngels oder fluoridiertem Wasser zurückzuführen waren.

Letzteres insbesondere dann, wenn im Wasserversorgungswerk kleine Missgeschicke geschahen, die zu einer unbeabsichtigten Fluorid-Überdosierung des Trinkwassers führten.

 

    • Risiko der chronischen Fluorid-Vergiftung

In unseren Landstrichen jedoch (Schweiz, Deutschland, Österreich) wird das Trinkwasser nicht (mehr) fluoridiert, womit bereits ein beträchtlicher Risikofaktor für eine Fluoridüberdosierung wegfällt.

Da wir aber von Ärzten, Zahnärzten und Medien derart gut erzogen sind, dass wir felsenfest davon überzeugt, für unsere Zahn- und Knochengesundheit dringend Fluoride zu benötigen, besteht auch in Regionen ohne Trinkwasserfluoridierung die Gefahr einer Überdosierung – und zwar deshalb, weil Fluoride nicht nur über eine akute, sondern auch über eine chronische Toxizität verfügen.

Eine solche kann dann spürbar und beobachtbar werden, wenn Fluoride regelmässig über einen längeren Zeitraum eingenommen werden – über Tabletten,fluoridiertes Salz oder hochdosierte fluoridierte Zahnpflegeprodukte.

 

 

    • Sicherheit von Fluoriden ist zweifelhaft

Fürsprecher des Fluorids weisen natürlich immer wieder auf die Unbedenklichkeit der Fluoride hin, da deren Sicherheit in der Zahnmedizin durch zahlreiche wissenschaftliche Studien nachgewiesen worden sei.

Dennoch gab der Direktor des   National Research Council   (NRC) Dr. John Doull, angesichts einer grossangelegten Metastudie zum Thema Fluorid   folgendes zu bedenken:

"Als wir uns all die bereits durchgeführten Studien genauer anschauten, bemerkten wir schnell, dass viele Fragen unbeantwortet blieben und dass wir viel weniger gesicherte Informationen besitzen, als es dem Thema angemessen wäre […]."

Und so fehlen insbesondere konkrete Informationen zur sicheren Fluoriddosis genauso wie Informationen zu möglichen langfristigen Folgeerkrankungen durch eine ständige erhöhte und damit unnatürliche Fluoridzufuhr.





 

    • Wenn sich Arzt und Zahnarzt nicht einig sind…

Diese Unsicherheit in Bezug auf die richtige Fluoriddosierung und –anwendung zeigt sich auch in der Uneinigkeit innerhalb der Ärzteschaft.

Und so kann es passieren, dass Sie einerseits bereits im Krankenhaus für Ihr Baby Fluoridtabletten mitbekommen, dazu die Anweisung, diese ab Ende der ersten Lebenswoche bis mindestens zum dritten Lebensjahr zu geben, während Ihnen andererseits Ihr Zahnarzt mitteilt, dass in den ersten 6 Monaten keine Fluoridierung nötig sei, Sie Ihrem Baby stattdessen ab Erscheinen des ersten Zahnes mit fluoridhaltiger Kinder-Zahncreme den Zahn bzw. die Zähne putzen sollten.

Ihr Kinderarzt wird vielleicht sagen, dass Sie die Fluoridtabletten auch gut bis zum 6. Lebensjahr geben können, ganz besonders dann, wenn Ihr Kind nicht so gerne die Zähne putzt oder nach wie vor die Zahncreme verschluckt – was unbedingt verhindert werden sollte.

Ihr Zahnarzt wird Sie jedoch u. U. darauf hinweisen, dass Fluoridtabletten so gut wie nichts nützen, wenn sie geschluckt werden, weil Fluoride fast nur dann wirken, wenn man sie direkt auf den Zahn auftrage.

 

    • Fluor ist kein essentielles Spurenelement

Fluor ist nämlich – laut hochoffizieller Definition – KEIN essentielles Spurenelement.

Ein essentielles Spurenelement wäre ein Spurenelement, das wir von aussen, also mit der Nahrung zu uns nehmen müssen, um gesund aufwachsen und gesund leben zu können. Zu diesen essentiellen Spurenelementen gehören beispielsweise Eisen, Zink oder auch Jod.

Nehmen wir zu wenig eines essentiellen Spurenelements zu uns, entwickeln wir einen Mangel, der sich mit bestimmten Symptomen bemerkbar macht.

Ein Fluoridmangel ist jedoch nicht bekannt.

    • Fluoride schädigen nicht nur Knochen und Zähne

Die derzeitigen Sicherheitsstandards bezüglich des Fluorids basieren also auf der Annahme, dass eine schwere Zahnfluorose und auch die Knochenfluorose die einzigen zu berücksichtigenden Nebenwirkungen darstellen, die das Fluorid im menschlichen Körper auszulösen vermag.

Und tatsächlich: Diese beiden Problematiken stellen in der Tat die schwersten und gleichsam offensichtlichsten Schädigungen des menschlichen Körpers dar, die das Fluorid verursachen kann. Doch sind sie nicht die einzigen fluoridbedingten Schäden, zu denen es bei regelmässiger Fluorideinnahme kommen kann.

Der amerikanische Universitätsprofessor für Chemie, Dr. William Hirzy sagte, es müsste ja geradezu einem „biologischen Rätsel“ gleichen, wenn Fluoride nur zu einer Zahn- und Knochenfluorose führen würden und zu sonst nichts.

Inzwischen weiss man, dass Hirzy Recht hatte: Fluoride können nicht nur Zähne und Knochen schädigen, sondern darüber hinaus auch stark schmerzende arthritische Symptome verursachen und viele andere Körpergewebe angreifen kann (z. B. das Gehirn oder die Schilddrüse) – und zwar lange, bevor es überhaupt zu einer ausgewachsenen Skelettfluorose (Knochenfluorose) kommt.

 





 

Quellen:

Zentrum der Gesundheit

https://www.zentrum-der-gesundheit.de/fluorid.html

 

Portal für dentales Praxiswissen

https://www.dzw.de/kariesprophylaxe-die-fluorid-debatte-reloaded

 

Wo ist Fluorid drin

https://www.gutefrage.net/frage/wo-ist-ueberall-fluorid-drin

 

Ärtztliche empfehlung der Obergrenze an Fluorid pro Tag

http://www.dr-michael-fuchs.de/de/behandlungsspektrum/kinder/fluoridierung-fluoride.html






Quelle: Hagen Naujoks



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