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Der Kollaps der Ökosysteme ist ein noch größeres Problem als der Klimawandel

31 March 2019, 11:58

Erde





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Quelle Image:  © Rother

 

Eine Studie von hunderten Wissenschaftlern liefert erschreckende Erkenntnisse über die Zerstörung der Natur durch die Menschheit.

 

 

Hunderte Wissenschaftler haben eine eindringliche Warnung: Die Zerstörung der Natur schreitet in erschreckendem Tempo voran. Die Ökosysteme unseres Planeten sind so stark strapaziert, dass wir mit einem massiven Artensterben und einer neuen Völkerwanderung rechnen müssen, wenn nicht unverzüglich Maßnahmen ergriffen werden.

Das ist das Ergebnis einer groß angelegten, von den Vereinten Nationen unterstützten Studie, die im Mai veröffentlicht wird und die der HuffPost vorliegt. 

Die Studie stammt von einer UN-Organisation mit dem umständlichen Namen Intergovernmental Science-Policy Platform On Biodiversity and Ecosystem Services (IPBES). Der Bericht wird über 8000 Seiten umfassen, mehr als 500 Experten in 50 Ländern haben daran mitgearbeitet. 

In den vergangenen Jahren haben Forscher immer wieder vor den Folgen des Klimawandels für das Leben auf unserem Planeten gewarnt und damit öffentliche Diskussionen ausgelöst. Weit weniger diskutiert, aber genauso gefährlich oder gar noch gefährlicher ist die Zerstörung der Natur, der Kollaps unserer Ökosysteme. 

Die Abholzung von Wäldern, die Überfischung der Meere und die Übernutzung von Böden sowie die Verschmutzung von Luft und Wasser schaden der Pflanzen- und Tierwelt.

 

Die Studie des IPBES ist der bisher umfangreichste Versuch, den Zustand des Ökosystems Erde zu beurteilen. Die Bilanz fällt erschreckend aus. 

Die zentralen Erkenntnisse der Studie werden sein:

 

► Zehntausende von Arten sind vom Aussterben bedroht.

► Die Menschheit verbraucht natürliche Ressourcen in einer Geschwindigkeit, die weit über die Fähigkeit der Erde zur Selbsterneuerung hinausgeht.

► Und: Die Fähigkeit der Natur, Nahrung und Wasser für die wachsende Bevölkerung zur Verfügung zu stellen, ist in jeder Region der Erde gefährdet.

 

“Wir stehen an einem Scheideweg”

Links oben: Eine Durian-Plantage in Raub, am Rande von Kuala Lumpur. Die steigende Nachfrage nach Durian...

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Links oben: Eine Durian-Plantage in Raub, am Rande von Kuala Lumpur. Die steigende Nachfrage nach Durian in China wird für eine neue Welle von Rodungen in Malaysia verantwortlich gemacht. Rechts oben: Eine Palmölplantage in einem Naturschutzgebiet in Sabah in  Malaysia.Links unten: Der Sungai Kinabatangan fließt durch ein Naturschutzgebiet in Sabah. Der übermäßige Einsatz von Pestiziden während starker Regenfälle verwandelt den Fluss in ein todbringendes Gewässer. Rechts unten: Eine Palmölplantage und eine Fabrik in Sabah.

 

Die Natur unterstützt alle Volkswirtschaften der Erde mit “kostenlosen Dienstleistungen”. Sie stellt sauberes Wasser und Luft bereit, die Bestäubung aller wichtigen menschlichen Nutzpflanzen durch Bienen und Insekten sichert unsere Ernährung.

Allein in den USA addieren sich diese “Dienstleistungen” laut dem IPBES auf einen wirtschaftlichen Wert von mehr als 24 Billionen US-Dollar im Jahr. Die Bestäubung von Nutzpflanzen durch Bienen und andere Tiere allein ist weltweit bis zu 577 Milliarden US-Dollar wert.

Der IPBES-Abschlussbericht wird auch den Staats- und Regierungschefs der Welt übergeben werden. So sollen Politiker, Unternehmen und die Öffentlichkeit nicht nur für die Zerstörung der Natur sensibilisiert werden, sondern ihnen soll auch gezeigt werden, wie sich die Natur wirksamer schützen lässt.

“Die politische Aufmerksamkeit auf hoher Ebene für die Umwelt wurde weitgehend auf den Klimawandel ausgerichtet, da die Energiepolitik für das Wirtschaftswachstum von zentraler Bedeutung ist”, sagt Robert Watson, Leiter der Studie, der HuffPost. “Aber die Entwicklung der Biodiversität ist für die Zukunft der Erde genauso bedeutend wie der Klimawandel.”

Der Atmosphärenforscher, der für die NASA arbeitete und wissenschaftlicher Berater der Clinton-Regierung war, ist sich sicher: “Wir stehen an einem Scheideweg.” Die Zerstörung der Natur untergrabe die Grundlagen der heutigen und der künftigen Generationen.

“Bodendegradation, Verlust der biologischen Vielfalt und Klimawandel sind drei verschiedene Aspekte derselben zentralen Herausforderung: die immer gefährlicheren Auswirkungen menschlichen Handelns auf den Zustand der Umwelt”, betont Watson.

Auf der ganzen Welt roden und zerstören Menschen Wälder, was katastrophale Folgen für Wildtiere und Menschen hat.

In Malaysia, Indonesien und Westafrika werden Wälder für Palmöl abgeholzt, das in Snacks und Kosmetika enthalten ist. Riesige Teile des brasilianischen Regenwaldes werden gerodet, um Platz für Sojaplantagen und Rinderfarmen zu schaffen. Eine Entwicklung, die sich unter dem neuen brasilianischen Präsidenten Jair Bolsonaro, einem Rechtspopulisten, noch beschleunigen dürfte.

 

“Die Nahrungsmittelindustrie ist die Ursache des Problems” 

Die industrielle Landwirtschaft sei für einen Großteil der Zerstörung der Natur verantwortlich, sagt Mark Rounsevell. Er ist Professor für Landnutzungswandel am Karlsruher Institut für Technologie und war für den Europa-Teil der IPBES-Studie mitverantwortlich.

Rounsevell erklärt:

“Die Nahrungsmittelindustrie ist die Ursache des Problems. Die Kosten der ökologischen Degradierung werden bei dem Preis, den wir für Lebensmittel zahlen, nicht berücksichtigt, aber wir subventionieren immer noch die Fischerei und die Landwirtschaft.”

Diese Zerstörung durch die Landwirtschaft bedroht die Grundlagen unseres Ernährungssystems. Ein Bericht der Vereinten Nationen vom Februar warnte davor, dass der Verlust von Land, Pflanzen, Bäumen und Tieren wie Vögeln, Fledermäusen und Bienen die Fähigkeit der Erde gefährde, Lebensmittel bereitzustellen.

Der Fokus auf kontinuierliches Wirtschaftswachstum und die steigende Bevölkerungszahl treiben diese Zerstörung voran.

 

Der Mensch hat einen großen Einfluss auf die Erde, macht aber nur einen winzigen Bruchteil des...

JADE MARUCUT FOR HUFFPOST

Der Mensch hat einen großen Einfluss auf die Erde, macht aber nur einen winzigen Bruchteil des Lebens auf der Welt aus. In der ersten Berechnung der Biomasse des Lebens auf der Erde fanden Wissenschaftler heraus, dass der Mensch nur 0,01 Prozent aller Lebewesen ausmacht. Quelle: Yinon M. Bar-On, Rob Phillips und Ron Milo, PNAS, 2018.

 

Wildtiere könnten verschwinden

Die Natur werde besonders in den nächsten 30 Jahren stark in Mitleidenschaft gezogen, sagt Jake Rice, emeritierter Chefwissenschaftler im Ministerium für Ozeane und Fischerei der kanadischen Regierung. Er leitete den Teil der Studie über Amerika. Die Landwirtschaft werde die Land- und Meeres-Ökosysteme weiter zerstören, sagt er, auch wenn das Tempo der Zerstörung zuletzt abgenommen habe.

“Die große Transformation hat in Nordamerika bereits stattgefunden, aber die abgelegenen Teile Süd- und Mittelamerikas sind nach wie vor in Gefahr”, betont Rice. “Eine neue Welle der Zerstörung verändert die Regionen am Amazonas.”

All das geschieht zu einem hohen Preis und hat Auswirkungen auf die Ökosysteme, die das Leben auf diesem Planeten stützen.

 

Die Überlebensfähigkeit der Menschheit ist in Gefahr

“Der Verlust von Bäumen, Weideland und Feuchtgebieten kostet uns etwa zehn Prozent des jährlichen Bruttoinlandsprodukts der Welt, treibt das Artensterben an, verschärft den Klimawandel und könnte zu einem sechsten Massensterben führen”, heißt es im Bericht.

Künftige Generationen werden wahrscheinlich weitaus weniger Wildtiere sehen können als wir, sagt Luthando Dziba, verantwortlich für den Schutz der südafrikanischen Naturparks. Er hat am Abschnitt des IPBES-Berichts, der sich auf Afrika konzentriert, mitgearbeitet.

 

Der Mensch hat den Verlust von rund 80 Prozent der wilden Land- und Meeressäuger und der Hälfte...

JADE MARUCUT FOR HUFFPOST

Der Mensch hat den Verlust von rund 80 Prozent der wilden Land- und Meeressäuger und der Hälfte der Pflanzen verursacht. Quelle: Yinon M. Bar-On, Rob Phillips und Ron Milo, PNAS, 2018

 

“Afrika ist die letzte Heimat für eine Vielzahl großer Säugetiere weltweit, aber der wissenschaftliche Konsens ist, dass bei den derzeitigen Szenarien bis 2100 mehr als die Hälfte der afrikanischen Vogel- und Säugetierarten verloren gehen könnten”, sagt Dziba.

Rund 20 Prozent der afrikanischen Landoberfläche seien bereits durch Bodenerosion, Vegetationsverlust und Umweltverschmutzung geschädigt worden, sagt er und fügt hinzu: Die erwartete Verdoppelung der Bevölkerung auf dem afrikanischen Kontinent auf 2,5 Milliarden Menschen bis 2050 werde die Biodiversität noch weiter belasten.

Mehr zum ThemaBauer zeigt einzige Hoffnung, wie Bienensterben zu stoppen ist

Weltweit ist die Tierpopulation seit 1970 um 60 Prozent zurückgegangen

Wir kennen die Gefahren für bedrohte Tierarten wie Wale oder Elefanten. Aber das Problem ist weit größer.

Laut einer aktuellen Studie des World Wildlife Fund (WWF) ist die Tierpopulation seit 1970 durch menschliches Handeln um 60 Prozent zurückgegangen.

Auch die Zahl der Insekten, die für die Ernährung anderer Tiere und die Bestäubung von Pflanzen lebenswichtig sind, nimmt ab. Die weltweiten Populationen brechen zusammen.

Bodenverbrauch und ein erhöhter Pestizideinsatz zerstören Lebensräume und reduzieren die Insektenpopulationen erheblich. In Europa sind bis zu 37 Prozent der Bienenvölker und 31 Prozent der Schmetterlingspopulationen rückläufig, wobei auch im Süden Afrikas große Verluste zu verzeichnen sind.

 

Eine Auswertung der in den vergangenen Jahrzehnten durchgeführten Insektenstudien ergab, dass 41...

JADE MARUCUT FOR HUFFPOST

Eine Auswertung der in den vergangenen Jahrzehnten durchgeführten Insektenstudien ergab, dass 41 Prozent der Insektenpopulationen rückläufig sind. Quelle: Sánchez-Bayoa und Wyckhuy, Biologische Erhaltung, 2019

 

“Arten, die nicht beliebt sind, wurden politisch übersehen”, sagt Rounsevell vom Karlsruher Institut für Technologie. ”Über 70 Prozent der in Süßwasser lebenden Tierpopulationen und 61 Prozent der Amphibienarten [in Europa] schrumpfen, zusammen mit 26 Prozent der Meeresfischpopulationen und 42 Prozent der Landtiere... Es ist ein dramatischer Wandel und eine direkte Folge der Intensivierung der Landwirtschaft.”

 

Diese Zerstörung führt zunehmend zu Konflikten zwischen Menschen – und zu Massenmigration.

Die sinkende Bodenproduktivität macht die Gesellschaften sozial instabil, heißt es in dem IPBES-Bericht. Die Forscher gehen davon aus, dass in rund 30 Jahren 50 bis 700 Millionen Menschen wegen Bodendegradierung und den Folgen des Klimawandels auswandern wollen. Es werde ihnen nicht mehr möglich sein, in ihren Heimatländern zu leben, sagt Watson, der Leiter der Studie.

 

Die Naturvölker schützen unsere Erde – noch

Eine weitere Erkenntnis der Studie: Die Erhaltung eines Großteils des verbleibenden Naturreichtums wird von indigenen Völkern abhängen, die in den abgelegensten Gebieten der Welt leben. Sie stehen an vorderster Front, geht es um die Schäden, die durch zerstörerischen Kahlschlag und industrielle Landwirtschaft verursacht werden.

Laut IPBES wissen indigene Gemeinschaften oft am besten, wie man die Natur erhält und sind besser als Wissenschaftler in der Lage, detaillierte Informationen über Umweltveränderungen zu liefern.

Brasilien – das landesweit etwa 42.000 Pflanzenarten, 9.000 Wirbeltierarten und fast 130.000 wirbellose Tierarten beherbergt – hat eine indigene Bevölkerung von fast 900.000 Menschen, heißt es in dem Bericht.  

Studien-Leiter Watson ist überrascht, wie wichtig die Rolle der indigenen Völker ist, um die Natur und auch die westlichen Gesellschaften zu schützen. “Niemand sollte indigene Völker romantisieren, und wir können die Uhr nicht zurückdrehen, aber wir können von ihnen viel darüber lernen, wie man den Planeten schützt”, sagt er.

Indigene Völker aber werden nach wie vor diskriminiert, mit Gewalt und Mord bedroht. In Brasilien zum Beispiel verfolgt Präsident Bolsonaro eine unternehmensorientierte Agenda, die sich ganz klar gegen die indigene Bevölkerung richtet. Er hat bereits begonnen, die Rechte der einheimischen Naturvölker zu untergraben.

 

Links: Luftaufnahme der Entwaldung im westlichen Amazonasgebiet Brasiliens.Rechts: Mitglieder des Munduruku-Indianerstammes...

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Links: Luftaufnahme der Entwaldung im westlichen Amazonasgebiet Brasiliens.Rechts: Mitglieder des Munduruku-Indianerstammes am Ufer des Tapajos-Flusses protestieren gegen die Pläne zum Bau eines Wasserkraftwerks am Fluss im Amazonas-Regenwald am 26. November 2014 in der Nähe von Sao Luiz do Tapajos.

 

Obwohl ihre Schlussfolgerungen hart sind, ist der Blick der IPBES-Autoren in die Zukunft der Erde nicht nur düster. Sie zeigen einige mögliche Handlungsoptionen auf und betonen: Es ist noch nicht zu spät, die Zerstörung der Natur zu bremsen oder gar umzukehren.

Die Autoren fordern, dass bestehende Gesetze durchgesetzt und weitere Regelungen eingeführt werden müssen, die Abholzung und Überfischung betreffen.

Die Forscher berichten auch, dass es einen erheblichen positiven Einfluss auf die Natur haben kann, wenn einzelne Menschen oder kommunale Gruppen Bäume pflanzen und Flächen renaturieren.

Es gibt zahlreiche Lösungsvorschläge, um die Natur zu retten, von Menschen auf der ganzen Welt.

Der erfahrene Biologe E.O. Wilson hat beispielsweise erklärt, dass wir die Hälfte der Erdeschützen müssten, wenn wir eine Chance haben wollen, Naturkatastrophen zu vermeiden.

In Lateinamerika haben sich indigene Völker dazu verpflichtet, eines der weltweit größten Naturschutzgebiete zu schaffen. Es erstreckt sich von der Südspitze der Anden bis zum Atlantik.

 

Was einzelne Länder gegen die Naturzerstörung tun

Viele Länder haben mutige Initiativen ergriffen, mit denen sie einerseits Klimaziele erreichen wollen und andererseits die Biodiversität und Artenvielfalt schützen wollen.

Pakistan beispielsweise will 10 Milliarden Bäume pflanzen.

► Äthiopien hat Gemeinden im ganzen Land mobilisiert, 15 Millionen Hektar Land zu renaturieren.

► Das “Green Wall Projekt” will einen fast 8000 Kilometer langen Vegetationsgürtel durch ganz Afrika schaffen.

► Vom Umweltprogramm der Vereinten Nationen heißt es, dass die Größe und Anzahl an Meeresschutzgebieten gestiegen ist.

Das öffentliche Bewusstsein für die Umweltkrise wächst. Es entstehen neue soziale Bewegungen, die Druck auf Regierungen ausüben, endlich zu handeln.

► Die “Extinction Rebellion” beispielsweise, die ihren Ursprung im vergangenen Oktober in London hatte, argumentiert, dass wir kurz vor einer beispiellosen Notsituation stehen.

Unterstützt von Akademikern, Wissenschaftlern, religiösen Führern und Intellektuellen und Aktivisten wie Noam Chomsky, Vandana Shiva oder Naomi Klein, hat sich die Bewegung innerhalb von zwei Monaten auf 35 Länder ausgeweitet. Auch viele Kinder und Jugendliche sind dabei.

► Am vergangenen Freitag gingen in über 100 Ländern der Erde Schüler und Studenten im Rahmen der FridaysForFuture-Klimastreiks auf die Straße.

 

Trotz alledem bleibt das Gesamtbild besorgniserregend. Ehrgeizige internationale Umweltabkommen wie die 2010 in Japan festgelegten Aichi-Ziele oder die Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen zum Schutz der Natur können nach Ansicht der Autoren des Reports möglicherweise nicht mehr mit dem derzeitigen Tempo der Umweltveränderungen mithalten.

Studienleiter Watson kommt zu dem Schluss, dass die Rettung der Natur ein radikales Umdenken erfordert. Aber auch, dass es möglich ist, diese katastrophale Situation umzukehren – sofern Regierungen das wollen.

“Es gibt kein Wundermittel oder die eine Lösung. Die besten Optionen liegen in einer besseren Regierungsführung, die Belange von Biodiversität in den Mittelpunkt von Landwirtschafts- und Energiepolitik rückt, wissenschaftliche Erkenntnisse und Technologien anwendet und ein größeres Bewusstsein schafft und Verhaltensänderungen anstrebt”, sagt Watson.

Er betont: Es gebe Anzeichen dafür, dass das bereits gelinge. “Wir wissen, was zu tun ist.”

 


Quelle: huffingtonpost


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